Mitten ins Bullseye - die Kolumne zur Dart-WM: Es geht auch ohne Bauch

Kassel. Vorweg: Das hier soll nicht anmaßend klingen. Aber auffällig viele der Darter bei der Weltmeisterschaft in London zeichnen sich nicht nur durch zielgenaue Würfe aus - sondern auch durch einen ordentlichen Bauch, den sie vor sich hertragen.

Da bekommt man schon mal Angst, dass sie vornüberkippen, wenn sie sich zum Werfen nach vorn lehnen.

Dass der Bauch aber kein Erfolgskriterium ist, das hat der Deutsche Max Hopp in seinem Erstrundenmatch bewiesen. Denn Hopp kam ohne diesen auf die Bühne - weil er ganz einfach keinen hat - und zeigte dennoch eine ganz starke Leistung. Die Belohnung: Er spielt auch in Runde zwei mit.

Dort trifft er nun auf Kim Huybrechts, die Nummer 13 der Welt. Der Belgier siegte in der ersten Runde 3:0. Damit gibt es nun ein Duell zweier Darter, deren Form sich aktuell ähnelt: Sie sind top drauf und haben beide keinen ordentlichen Bauch.

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