Team McLaren

Motoren-Pech: Alonso und Vandoorne strafversetzt

+
Fernando Alonso hat erneut Pech mit dem Antrieb seines McLaren-Rennwagens. Foto: Tony Gutierrez

Mexiko-Stadt (dpa) - Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso und sein Teamkollege Stoffel Vandoorne werden beim Großen Preis von Mexiko mit großer Wahrscheinlichkeit von ganz hinten starten.

An den Autos der beiden McLaren-Piloten wurden am Freitag in Mexiko-Stadt mehrere Teile an den Honda-Motoren getauscht. Da beide Fahrer ihre Limits der erlaubten Wechsel in den Antriebseinheiten überschritten haben, müssen sie in der Startaufstellung des drittletzten Saisonrennens nach hinten rücken. Der Spanier Alonso muss 20 Plätze nach hinten, Vandoorne sogar 35. Das teilten die Rennkommissare mit.

McLaren klagt in dieser Saison immer wieder über Probleme mit den Honda-Motoren. Im kommenden Jahr liefert Renault die Aggregate an den britischen Rennstall.

Glimpflicher kommt der Franzose Pierre Gasly in Mexiko davon. Der Toro-Rosso-Fahrer braucht wegen des Austauschs einer Elektronik-Einheit nur fünf Positionen zurück, wie die Rennkommissare mitteilten.

Informationen des Weltverbandes FIA

Fahrerwertung

Streckeninfos

Informationen zu Mexiko

Geschichte des Autódromo Hermanos Rodríguez - spanisch

Mitteilung zum Erdbeben vom 20. September 2017

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.