MT-Spielmacher gab nach achtmonatiger Pause bei Derbypleite in Wetzlar sein Comeback

Fahlgren: „Wir haben zum Ende hin unglücklich agiert“

Zurück auf der Platte: Melsungens Patrik Fahlgren (links). Archivfoto: Schachtschneider

Wetzlar. Die Niederlage tat weh: 25:29 im Bundesliga-Hessenderby bei der HSG Wetzlar. Wenn es aus Melsunger Sicht etwas Erfreuliches gab, dann war es das Comeback von MT-Handballer Patrik Fahlgren.

Acht Monate hatte er wegen eines Kreuzbandrisses gefehlt. Nun kam er in der Schlussphase für Timm Schneider aufs Parkett und warf bei seinem Kurzeinsatz sogar ein Tor aus schwieriger Position.

„Es hat sich schon ganz gut angefühlt“, erklärte der Schwede, „klar ist aber auch, dass mir noch ein bisschen was fehlt. In Prozenten vermag ich das allerdings nicht auszudrücken.“ Natürlich hätte er sich zu seiner Rückkehr gern ein anderes Ergebnis gewünscht: „Wir können mit dem Ausgang nicht zufrieden sein. Aber wir haben in der entscheidenden Phase sehr unglücklich agiert.“

Die nächsten Einsatzzeiten winken dem Regisseur der MT Melsungen am kommenden Mittwoch ab 20.15 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen, wenn es im Pokal-Viertelfinale gegen Bundesliga-Spitzenreiter Rhein-Neckar Löwen geht. „Das ist natürlich richtig schwer.“

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