Bundesligist kann auf einen alten Bekannten treffen

MT Melsungen muss im Europapokal auf jeden Fall Richtung Norden

MT Melsungen Trainer Gudmundur Gudmundsson ist in Aktion bei einem Europapokalspiel gegen Silkeborg
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MT-Coach: der Isländer Gudmundur Gudmundsson. 

Melsungen – Eines steht schon vor der Auslosung am Dienstag ab 11 Uhr in Wien fest: Die Handballer des Bundesligisten MT Melsungen müssen in der ersten Qualifikationsrunde zur neu geschaffenen EHF European League gegen einen nordeuropäischen Vertreter ran.

Die Europäische Handball-Föderation (EHF) teilte die 30 Teilnehmer auf sechs Töpfe für drei Zonen auf. Melsungen zählt zur Zone 2 und kann damit lediglich auf einen der folgenden Vereine treffen: Bjerringbro-Silkeborg, Skjern (beide Dänemark), Valur Reykjavik (Island), Haslum (Norwegen) und IFK Kristianstad (Schweden). Mit den beiden starken dänischen Klubs hatte die MT bereits in der Vergangenheit im EHF-Pokal das Vergnügen.

„Ein Duell gegen die Isländer wäre organisatorisch wohl kein Problem“, sagt Manager Axel Geerken schmunzelnd. Klar, die MT hat zwei isländische Angestellte: Trainer Gudmundur Gudmundsson und Kreisläufer Arnar Freyr Arnarsson.

Bei Skjern (Sportlicher Leiter Thomas Klitgaard), Silkeborg (Torwart Johan Sjöstrand) und Kristianstad (Rückraumspieler Simon Birkefeldt) sind Ex-Melsunger tätig.

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