Handball kurios: Verlängerung im EHF-Pokal - nur wieso?

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Dimitri Torgowanow

Kassel. In den Qualifikationsrunden des Handball-Europapokals gilt: Wenn Hin- und Rückspielergebnis identisch sind, dann muss es sofort ein Siebenmeterwerfen geben.

Doch nachdem der isländische Spitzenklub mit 32:27 gegen Hafnarfjördur gewonnen und damit die 27:32-Niederlage in St. Petersberg wettgemacht hatte, entschieden die Spielaufsicht aus Finnland auf eine Verlängerung von zweimal fünf Minuten. Die Partie endete nach 70 Minuten schließlich mit einem 37:33 für die Russen - damit erklärten die Unparteiischen die Gäste aus Hafnarfjördur zum Sieger.

Doch die Verantwortlichen von St. Petersberg, bei denen der frühere Bundesligaprofi Dimitri Torgowanow als Coach fungiert, legten Einspruch gegen die Wertung der Begegnung ein. Eine Entscheidung des Sportgerichts steht noch aus.

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