Jetzt geht es um den großen Wurf - Mittwoch Magdeburg, Sonntag Rückspiel im EHF-Pokal

Melsunger Handballer vor Woche der Wahrheit

Nun gilt es: Melsungens Philipp Müller holt zum großen Wurf aus. Foto:  Schachtschneider

Kassel. Für die Bundesliga-Handballer der MT Melsungen stehen wegweisende Tage ins Haus. Erst die Partie am Mittwoch in der Kasseler Rothenbach-Halle gegen den SC Magdeburg.

Am Sonntag kämpfen die Nordhessen dann ab 16.30 Uhr im Viertelfinal-Rückspiel des EHF-Pokals gegen Skjern um den Einzug in das Finalturnier. Kein Wunder also, dass Philipp Müller von der „Woche der Wahrheit“ spricht.

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Übertragung des Spiels der MT gegen den SC Magdeburg

Ohne Zweifel geht es für die MT nun um den großen Wurf. „Das Spiel gegen Magdeburg ist enorm wichtig. Wir wollen Fünfter werden und uns wieder für den Europapokal qualifizieren“, sagt Müller. Mit Blick auf die Begegnung am Sonntag hofft Melsungens Halblinker, „dass die Halle aus allen Nähten platzt. Da brauchen wir die Fans - mehr denn je.“ Die Hypothek nach der 20:25-Hinspielpleite in Dänemark sei zwar nicht ohne, aber Müller verweist auf die Geschichte und sagt: „Es sind schon ganz andere Spiele gedreht worden.“

Dass es Schlag auf Schlag geht, sieht der 30-Jährige überaus positiv. So bestünde erst gar nicht die Gefahr, ins Grübeln zu geraten. Obwohl er zugibt, dass die Niederlage und die schlechte Leistung von Skjern bis gestern noch in den Knochen und vor allem in den Köpfen steckten. Doch Zeit zum Jammern und Lamentieren hätten sie nicht, sagt Müller. „Jetzt zählt erst mal Magdeburg. Danach denken wir wieder an den Europapokal.“

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