Sorge um Finn Lemke

MT Melsungen zwischen Spaß und Sorge - Abwechslung vom Trainingsalltag

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Abwechslung beim Squash: Yves Kunkel (v.l.) mit Michael Allendorf, Timm Schneider und Felix Danner.

Eine dreiwöchige Wettkampfpause kann mit viel Krafttraining überbrückt werden. Heiko Grimm, der Coach der MT Melsungen, setzt in diesen Tagen aber auf Abwechslung.

Vergangene Woche ging es in Kassel zum Yoga in den Barfußtempel von Lars Tabert, am Dienstag stand für die halbe Mannschaft Squash in Fuldabrück auf dem Programm.

„Mit nur sechs fitten Feldspielern können wir nicht fünfmal pro Woche voll trainieren“, sagt Grimm. Während die angeschlagenen und verletzten Spieler wie Tobias Reichmann und Marino Maric mit Grimm in der Halle arbeiteten, knallten sich Felix Danner, Yves Kunkel, Michael Allendorf, Lasse Mikkelsen und einige Kollegen in der Halle in Fuldabrück den Squashball um die Ohren. Auch Assistenztrainer Arjan Haenen mischte kräftig mit. „Das war gut für die Stimmung“, erklärt Linksaußen Kunkel.

Nur Kapitän Finn Lemke ist zurzeit nicht zum Spaßen zumute. Seit dem Auftritt Ende März gegen Stuttgart leidet der Hüne unter einer heftigen Bronchitis. „Finn hat erst mal noch bis Freitag Sportverbot“, sagt Grimm, der mit Teamarzt Bernd Sostmann im ständigen Austausch steht. Bis zum nächsten Bundesligaspiel sind es noch neun Tage. An Ostersamstag (20.30 Uhr) steht in Wuppertal die wichtige Partie gegen den Bergischen HC auf dem Plan. Zuvor bestreitet die MT Melsungen noch ein Testspiel beim Bundesliga-Konkurrenten HSG Wetzlar. Am Sonntag ab 18 Uhr gastieren die Nordhessen in der Sporthalle Dutenhofen.

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