MT-Sommerfest: Ein Prosit auf die neue Saison

So lässt es sich aushalten: Die MT-Spieler (hinten, von links) Nenad Vuckovic und Momir Rnic sowie (vorn, von links) Marko Duchow (Leiter Mercedes-Benz Niederlassung Kassel), MT-Aufsichtsratsvorsitzende Barbara Braun-Lüdicke und MT-Trainer Michael Roth genießen das tolle Ambiente im Kloster Haydau. Fotos:  Fischer

Tolles Ambiente, dazu herrliches Wetter - die MT Melsungen weiß, wie gefeiert wird. Zum zweiten Mal wählte der Handball-Bundesligist das Hotel Kloster Haydau in Morschen als Ort für sein Sommerfest. Freunde, Fans, Sponsoren - 400 Gäste stimmten sich mit der Mannschaft von Trainer Michael Roth auf die Saison ein.

Der Handballlehrer, der nach einer Hüft-OP noch Krücken benötigt, gab während der Teampräsentation diese Marschroute aus: „Wir wollen nicht stehen bleiben. Platz fünf oder vier wäre ein Traum.“

Überraschungsgast Uwe Schwenker sagte, dass er es der MT gönnen würde, den nächsten Schritt zu machen und „oben Druck auszuüben“, wie es der Präsident der Handball-Bundesliga ausdrückte. Genau das hätten sie sich vorgenommen, ergänzte Barbara Braun-Lüdicke: „Mit diesen Jungs wird das kein Problem“, sagte die MT-Aufsichtsratsvorsitzende.

Einer dieser Jungs heißt Felix Danner, und der bekam erst mal ein Ständchen gesungen. Der Kreisläufer feierte seinen 30. Geburtstag. Applaus gab es überdies für Rückraum-Ass Michael Müller, den neuen MT-Kapitän. Er habe noch keinen Gegenwind aus der Mannschaft gespürt, versicherte der Linkshänder und fügte augenzwinkernd hinzu: „Ich glaube, der Trainer hat den Bock zum Gärtner gemacht.“

Die launige Stimmung zog sich durch den kompletten Abend. So witzelte Roth zum Beispiel, dass Neuzugang Timm Schneider unter anderem dafür geholt wurde, um als Prellbock zwischen den Müllers zu fungieren. Weil die MT-Profis ihren Nachwuchs dabei hatten, herrschte eine durchweg familiäre Atmosphäre. Der Kölner DJ Giorgio sorgte anfangs für dezente Begleitmusik. Später heizte die Band Gemini ein. Die besteht aus ehemaligen Teilnehmern der TV-Show „The Voice of Germany“ und machte ordentlich Dampf. Wie gesagt: Die MT weiß, wie gefeiert wird.

Von Robin Lipke

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