Trotz Hoffnungsträger Smith Jr.

Nowitzki: Erreichen der Playoffs „wird schwer“

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Dallas Mavericks geht in seine 20. Saison in der NBA.

Baskteball-Profi Dirk Nowitzki bereitet sich derzeit auf seine 20. Saison in der NBA vor. Der Deutsche erwartet ein schwieriges Jahr mit den Dallas Mavericks - trotz eines neuen Hoffnungsträgers.

Dallas - Basketball-Superstar Dirk Nowitzki sieht eine komplizierte Saison auf die Dallas Mavericks zukommen. "Unser Ziel bleibt das Erreichen der Playoffs. Wenn man sieht, wie die Teams im Westen aufrüsten, wird das schwer", wird der 39-Jährige in der Sport Bild zitiert: "Der Trend geht offenbar dahin, dass sich Klubs praktisch ein All-Star-Team zusammenstellen wollen. Auf diesen Zug sind wir zu spät aufgesprungen."

In der Vorbereitung auf seine 20. Saison in der NBA geht der Würzburger andere Wege als vor der wenig befriedigenden letzten Saison. Im vergangenen Jahr habe er drei Monate Basketballpause gemacht und stattdessen viel Zeit im Kraftraum verbracht. "Als die Saison begann, fiel ich fast zwei Monate mit einer Achillessehnenverletzung aus", sagte Nowitzki: "Im Nachhinein betrachtet war der lange Verzicht auf das Basketballtraining vermutlich nicht richtig. Ich pausiere mit dem Basketball nun nur einen Monat."

Dallas hatte in der vergangenen Saison klar die Playoffs verpasst und befindet sich derzeit einmal mehr in einem personellen Neuaufbau. Nowitzki verzichtet dafür wie bereits in der Vergangenheit auf viel Geld, für die kommenden beiden Jahre bekommt der langjährige Nationalspieler zehn Millionen Dollar (8,8 Millionen Euro).

Mavericks nehmen Erstrunden-Pick Dennis Smith Jr. unter Vertrag

Darüber hinaus statteten die Mavericks kürzlich ihren Erstrunden-Pick Dennis Smith Jr. mit einem Rookie-Vertrag für die NBA aus. Dallas hatte den 19-Jährigen beim Draft an neunter Stelle gezogen. Seit der Auswahl von Nowitzki 1998 waren die Texaner nicht mehr als neuntes Team an der Reihe gewesen, um sich ein Toptalent zu sichern.

Die Dallas Mavericks wählten beim NBA-Draft 2017 an neunter Stelle den 19-jährigen Point Guard Dennis Smith Jr. aus.

Cuban will NBA-Boss einsperren: "Bis er uns im Osten spielen lässt"

Mark Cuban, Boss von Dirk Nowitzki beim früheren NBA-Champion Dallas Mavericks, würde sein Team liebend gerne in der schwächer besetzten Eastern Conference der Basketball-Profiliga antreten lassen. "Ich werde wohl Adam Silver (NBA-Chef, Anm. d. Red.) kidnappen und nicht wieder freilassen, bis er uns im Osten spielen lässt", scherzte der Milliardär bei ESPN. Die Mavs treten im starken Westen an.

"Würden wir im Osten spielen, gäbe es keinen Neuaufbau", sagte Cuban: "Wir würden mit der Situation völlig anders umgehen."

NBA: Die wertvollsten Teams der Basketball-Profiliga

Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Rangliste der wertvollsten Franchises der NBA erstellt. Wir zeigen Ihnen die Plätze 30 bis 1.
Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Rangliste der wertvollsten Franchises der NBA erstellt. Wir zeigen Ihnen die Plätze 30 bis 1. © AFP
Platz 30: New Orleans Pelicans - 1 Milliarde Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 30: New Orleans Pelicans - 1 Milliarde Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 29: Memphis Grizzlies - 1,025 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 29: Memphis Grizzlies - 1,025 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 28: Charlotte Hornets - 1,05 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 28: Charlotte Hornets - 1,05 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 27: Minnesota Timberwolves - 1,06 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 27: Minnesota Timberwolves - 1,06 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 26: Milwaukee Bucks - 1,075 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 26: Milwaukee Bucks - 1,075 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 25: Detroit Pistons - 1,1 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 25: Detroit Pistons - 1,1 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 24: Denver Nuggets - 1,125 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 24: Denver Nuggets - 1,125 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 23: Atlanta Hawks - 1,15 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 23: Atlanta Hawks - 1,15 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © dpa
Platz 22: Indiana Pacers - 1,175 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 22: Indiana Pacers - 1,175 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 21: Philadelphia 76ers - 1,18 Millarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 21: Philadelphia 76ers - 1,18 Millarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 20: Utah Jazz - 1,2 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 20: Utah Jazz - 1,2 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 19: Orlando Magic - 1,225 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 19: Orlando Magic - 1,225 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © dpa
Platz 18: Oklahoma City Thunder - 1,25 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 18: Oklahoma City Thunder - 1,25 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 17: Phoenix Suns - 1,28 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 17: Phoenix Suns - 1,28 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 16: Portland Trail Blazers - 1,3 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 16: Portland Trail Blazers - 1,3 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 15: Cleveland Cavaliers - 1,325 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 15: Cleveland Cavaliers - 1,325 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 14: Washington Wizards - 1,35 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 14: Washington Wizards - 1,35 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 13: Sacramento Kings - 1,375 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 13: Sacramento Kings - 1,375 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 12: Toronto Raptors - 1,4 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 12: Toronto Raptors - 1,4 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © dpa
Platz 11: San Antonio Spurs - 1,55 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 11: San Antonio Spurs - 1,55 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 10: Miami Heat - 1,7 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 10: Miami Heat - 1,7 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 9: Dallas Mavericks - 1,9 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 9: Dallas Mavericks - 1,9 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 8: Los Angeles Clippers - 2,15 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 8: Los Angeles Clippers - 2,15 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 7: Houston Rockets - 2,2 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 7: Houston Rockets - 2,2 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 6: Brooklyn Nets - 2,3 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 6: Brooklyn Nets - 2,3 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 5: Boston Celtics - 2,5 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 5: Boston Celtics - 2,5 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 4: Chicago Bulls - 2,6 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 4: Chicago Bulls - 2,6 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 3: Golden State Warriors - 3,1 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 3: Golden State Warriors - 3,1 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 2: Los Angeles Lakers - 3,3 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 2: Los Angeles Lakers - 3,3 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP
Platz 1: New York Knicks - 3,6 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018)
Platz 1: New York Knicks - 3,6 Milliarden Dollar (Stand: Februar 2018) © AFP

SID

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