Nach Aus im Riesenslalom

Neureuther will Autogramm-Jäger austricksen

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Felix Neureuther.

Méribel - Beim Weltcup in Méribel schied Felix Neureuther aus. Danach wollte er mit einem Trick die Autogramm-Jäger loswerden.

Felix Neureuther versuchte es sogar mit einem Trick. „Da! Alexis Pinturault!“, rief der Skirennfahrer den wartenden Autogramm-Jägern beim Weltcupfinale in Méribel zu. Doch den Franzosen, immerhin WM-Medaillengewinner, beachteten die Kinder am Samstag kaum. Neureuther dagegen unterschrieb länger, als er zuvor im Riesenslalom unterwegs war - da war er nach nicht mal 50 Sekunden ausgeschieden. Auch für Stefan Luitz war das Rennen schon nach dem ersten Durchgang beendet.

Dopfer wird Zweiter

Fritz Dopfer hat seinen ersten Weltcupsieg zum wiederholten Male knapp verpasst. Der 27-Jährige musste sich als Riesenslalom-Zweiter nur dem Norweger Henrik Kristoffersen geschlagen geben. Für den Mann vom SC Garmisch war es bereits der sechste zweite Platz seiner Karriere in einem Weltcuprennen. Auf Rang drei kam der Franzose Thomas Fanara. Der Tages-Vierte Marcel Hirscher aus Österreich baute seine Führung im Gesamtweltcup weiter aus. Vor dem abschließenden Slalom am Sonntag liegt er 60 Punkte vor dem Norweger Kjetil Jansrud.

dpa

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