Umstrittener Mentaltrainer bleibt

Nach Becker-Abschied: Djokovic holt keinen Ersatz

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Bereit für die neue Saison: Novak Djokovic macht 2017 Jagd auf Tennis-Krösus Andy Murray.

London - Novak Djokovic wird nach der Trennung von Boris Becker offenbar keinen neuen Trainer engagieren. Das berichtet eine englische Zeitung.

Tennisprofi Novak Djokovic (29) wird nach der Trennung von Cheftrainer Boris Becker zunächst keinen weiteren Coach für die kommende Saison verpflichten. Das berichtete die London Times, die sich auf einen Sprecher des Serben beruft. Demnach soll der Slowake Marian Vajda, seit 2006 Teil des Djokovic-Teams, Beckers Rolle übernehmen.

Weiter zum engsten Beraterkreis gehört der spanische Mentaltrainer Pepe Imaz, dessen Zusammenarbeit mit Djokovic ausschlaggebend für das Ende der Beziehung zwischen dem Weltranglistenzweiten und Becker gewesen sein soll. Imaz ist mit anderen Teammitgliedern auf einem Foto zu sehen, das Djokovic mit der Schlagzeile "Neues Jahr, neue Ziele, neue Energie" bei Facebook veröffentlichte.

Djokovic spielt in Doha/Katar (ab 2. Januar) sein erstes Vorbereitungsturnier auf die Australian Open (ab 16. Januar). In Melbourne geht er als Titelverteidiger an den Start, das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres hat Djokovic bereits sechsmal gewonnen.

sid

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