Innsbruck erwägt Austragung 2026

Olympia-Bewerbung? Studie soll bei Entscheidung helfen

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Die Bergiselschanze in Innsbruck war bereits zweimal Schauplatz olympischer Skispringen - 2026 erneut?

Innsbruck - Eine Machbarkeitsstudie soll Tirol bei der Entscheidung über eine Bewerbung von Innsbruck für die Olympischen Winterspiele 2026 helfen.

Darauf einigte sich das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) unter anderem mit dem Land Tirol. Die Erhebung soll 270.000 Euro kosten, hieß es am Dienstag. Die Ergebnisse der Studie werden bis zum Frühsommer erwartet. Sie soll alle für eine Olympia-Bewerbung relevanten Bereiche durchleuchten - darunter die Sportinfrastruktur, Verkehrssituation sowie ökonomische und ökologische Fragen.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) habe signalisiert, dass man von der Gigantomanie der letzten Jahre weg möchte, hieß es. Künftige Spiele sollten wieder greifbarer und näher bei den Menschen sein, sagte ÖOC-Präsident Karl Stoss. „Die Voraussetzungen Innsbrucks sind mit einer soliden Basis aus Bestehendem und Bewährtem sehr gut.“ Die Stadt war bereits 1964 und 1976 Gastgeber der Olympischen Winterspiele.

dpa

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