Bundestrainer muss weiter warten

NHL: Pittsburgh verpasst mit Kühnhackl frühzeitigen Halbfinal-Einzug

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Pittsburgh Penguins deutscher Spieler Tom Kuehnhackl (34, vorn) im Zweikmapf mit Washington Capitals T.J. Oshie (77).

Washington - Die Pittsburgh Pinguins haben mit Nationalspieler Tom Kühnhackl den vorzeitigen Halbfinal-Einzug in die Playoffs der NHL verpasst.

Eishockey-Nationalspieler Tom Kühnhackl hat mit den Pittsburgh Penguins den Einzug in das Halbfinale der Playoffs in der nordamerikanischen Profiliga noch nicht geschafft. Der Stanley-Cup-Sieger unterlag am Samstag (Ortszeit) bei den Washington Capitals nach einem schwachen Schlussdrittel mit 2:4 (1:1, 1:0, 0:3). Auch der von einer Gehirnerschütterung wiedergenesene Superstar Sidney Crosby konnte die Niederlage der Penguins nicht verhindern.

Das Capitals-Team, in dem der deutsche Nationaltorhüter Philipp Grubauer nicht zum Einsatz kam, verkürzte in der Best-of-Seven-Serie auf 2:3-Siege. Spiel sechs findet am Montag in Pittsburgh statt.

Damit muss Bundestrainer Marco Sturm bei der WM auf den nächsten Spieler aus der NHL warten. Wäre Washington bereits ausgeschieden, hätte Grubauer nach Köln nachreisen können. Sollten an diesem Sonntag die Anaheim Ducks die Edmonton Oilers aus den Playoffs (Stand: 3:2-Siege) werfen, wäre Oilers-Star Leon Draisaitl der nächste Kandidat für das deutsche WM-Team. Bislang stehen in Tobias Rieder, Dennis Seidenberg und Thomas Greiss drei NHL-Spieler im Aufgebot von Sturm.

dpa

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