FUSSBALL-GRUPPENLIGA

Aulatal will in die Aufstiegsrunde

Freude pur: Nils Fischer, Kilian Krapp und Simon Hennighausen jubeln über einen Treffer im Spiel gegen Hönebach.
+
Freude pur: Nils Fischer, Kilian Krapp und Simon Hennighausen jubeln über einen Treffer im Spiel gegen Hönebach.

Es ist angerichtet: Das Spiel der Fußball-Gruppenliga zwischen Aulatal und Künzell am Sonntag in Kirchheim (15.30 Uhr) besitzt den Charakter eines Sechs-Punkte-Spiels. Eiterfeld/Leimbach erwartet Horas zum selben Zeitpunkt.

SG Aulatal - TSV Künzell (Sonntag, 15.30 Uhr/Kirchheim). In Hönebach mit 5:1 den höchsten Saisonsieg geholt, auf Rang fünf der Gruppenliga geklettert und damit mit einem Bein in der Aufstiegsrunde: Bei der SG Aulatal ist vor dem Spiel gegen Künzell alles im Lot, obwohl Horst Brandner den Auswärtserfolg nicht überbewerten will. Trotzdem lobt der Trainer die Offensive: „In der zweiten Hälfte in Hönebach sind wir sehr effektiv gewesen.“ Der Coach spricht vor dem Sonntag gegen Künzell nicht von Finalcharakter. „Aber es ist sicherlich ein Sechs-Punkte-Spiel für uns. Ein Sieg wäre ein großer Schritt in die richtige Richtung“, sagt der Aulataler Trainer. Sechs Punkte, so hat der Coach auch ausgerechnet, müssten reichen, um die Aufstiegsrunde zu erreichen. „Wir haben dann noch Bronnzell, Schlusslicht Petersberg oder Elters/Eckweisbach/Schwarzbach. Ich denke, da werden wir auch noch etwas holen.“ Allerdings sind die drei letzten Spiele alle auswärts. Am Sonntag gegen Künzell erwartet er ein Spiel auf Augenhöhe. Positiv stimmt ihn die Rückkehr von Stürmer Jens Schmidt, auch Fabian Woszniak ist wieder mit dabei.

SG Eiterfeld/Leimbach - FV Horas (Sonntag, 15.30 Uhr/Eiterfeld). Im Prinzip sei jede Mannschaft in der Liga für seine SG Eiterfeld/Leimbach eine lösbare Aufgabe, sagt Trainer Ante Markesic vor dem Spiel am Sonntag, in dem es gegen den Tabellensiebten aus Horas geht. Zurücklehnen, so viel steht fest, will man sich beim Tabellenführer aber auch gegen diesen Gegner nicht.

Den 6:1-Sieg aus dem Hinspiel möchte Markesic nicht überbewerten. „Es ist inzwischen schon Oktober, der ein oder andere hat Blessuren und es fehlt auch die Frische“, meint er. Auch, weil die Personallage bei den Eiterfeldern aktuell recht entspannt ist – Thomas Aumann ist zwar leicht angeschlagen, dafür sind andere Spieler wieder fit – ist Markesic für das Wochenende aber zuversichtlich. Perspektivisch sieht er sein Team ebenfalls auf einem guten Weg. „Wir haben eine gute Runde gespielt und wollen, wenn möglich, bis zuletzt ungeschlagen bleiben“, sagt er.

Von Hartmut Wenzel Und Kristina Marth

Ist leicht angeschlagen: Eiterfelds Mittelfeldspieler Thomas Aumann.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.