Am Wochenende beginnt die Saison 2021/22

Fußball-Gruppenliga: Aulatal will sich etablieren

Die Hoffnungsträger der SG Aulatal: Der Hessenliga-erfahrene Rückkehrer Sebastian Schuch (links) und der neue Trainer Horst Brandner. Beide leben in Oberaula.
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Die Hoffnungsträger der SG Aulatal: Der Hessenliga-erfahrene Rückkehrer Sebastian Schuch (links) und der neue Trainer Horst Brandner. Beide leben in Oberaula.

19 Mannschaften – aufgeteilt in eine Nord- und eine Südgruppe – umfasst die Fußball-Gruppenliga in der neuen Saison. Die SG Aulatal, SG Eiterfeld/Leimbach und der ESV Hönebach starten am Sonntag mit Heimspielen.

Oberaula – Neuer Trainer – neues Glück? Mit Horst Brandner an der Seitenlinie startet die SG Aulatal in die Saison der Fußball-Gruppenliga. Das Auftaktspiel wird am Sonntag, 15.30 Uhr, im Oberaulaer Katzbachstadion angepfiffen. Erster Gegner ist die Reserve des Hessenligisten Hünfelder SV.

„Das ist natürlich ein Gegner, der sehr schwer einzuschätzen ist. Die erste Mannschaft spielt am Samstag im Pokal gegen Hünfeld. Da stellt sich die Frage, welche Spieler am Sonntag möglicherweise gegen uns auflaufen“, sagt Brandner. Wichtige Tipps kann Aulatals Rückkehrer Sebastian Schuch seinem Trainer geben – „Schuchi“ spielte zuletzt einige Jahre für Hünfeld in der Hessenliga.

Der erfahrene 32-Jährige ist schon in der Vorbereitung in die Rolle geschlüpft, die ihm sein Trainer zugedacht hat. „Basti ist im zentralen Mittelfeld ein absoluter Fixpunkt und Führungsspieler“, sagt Brandner. Die Mannschaft müsse sich allerdings erst noch daran gewöhnen, dass im Zentrum jetzt ein Spieler agiere, der starke Präsenz ausstrahle und die Bälle an sich ziehe. „Ich denke, die Feinabstimmung wird mit der Zeit in den Spielen kommen“, spekuliert der neue Coach.

Mit der Vorbereitung ist dieser nicht wirklich zufrieden gewesen. „Es war zäh und eher durchwachsen“, berichtet er. Zum einen sei durch die Urlaubsphase eine große Rotation in der Mannschaft gewesen, zum anderen habe der Kreispokal mit seinen englischen Wochen den Trainingsbetrieb erheblich behindert. „Eine normale Trainingssteuerung war so kaum möglich. Dazu kommt, dass fußballspezifisches Training doch eine ganz andere Belastung darstellt als Ausdauertraining, das die Spieler in der Pandemie-Pause absolviert haben“, sagt der ehemalige Berufssoldat. Und so seien doch immer mal wieder muskuläre Probleme bei dem einen oder anderen aufgetreten. Bis auf Leistungsträger Max Schuch, den Knöchelprobleme plagen, sowie Neuzugang Simon Hennighausen (SG Festspielstadt), der noch in Urlaub ist, stehen am Sonntag alle Spieler zur Verfügung. „Ich hoffe, dass wir einen vernünftigen Start erwischen“, sagt Brandner.

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