SC Witzenhausen vor Squash-Saison: Ganz hohe Hürden in Hessenliga

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Bewährungsprobe: Gleich im ersten Saisonspiel rückt SC Witzenhausens Mannschaftsführer Jonas Wilhelm an die erste Position.

Nach Frankfurt geht es für die Squasher des SC Witzenhausen in ihrem ersten Saisonspiel in der Hessenliga, am Sonntag um 14 Uhr ist die zweite Mannschaft des SC Monopol der Gegner.

„Für uns wird das wirklich eine ganz schwere Saison“, sagt Mannschaftsführer Jonas Wilhelm, wohlwissend, dass mit Seligenstadt und Maintal nun zwei ehemalige Bundesligisten in dieser Klasse dabei sind. „Zudem spielen nun neun Mannschaften in der Hesssenliga, sodass es drei Direktabsteiger geben wird“, so Wilhelm.

Neu ist auch die Regelung, dass fortan Spieler in mehreren Landesverbänden antreten dürfen und sich die Konkurrenz dies mit einigen Verstärkungen zunutze gemacht hat. Auch beim SC Witzenhausen tauchen mit Florian Hackethal und Michael Hoffmann zwei neue Spieler auf der Meldeliste auf, die allerdings von dem etablierten Sextett Torben Steinfeld, Jens Hübscher-Haselböck, Jonas Wilhelm, Frederik Schröter, Hendrik Brodersen und Jens Schöter angeführt wird.

„Acht Spieler eröffnen uns mehr Aufstellungsmöglichkeiten, denn nicht an jedem Spieltag sind alle einsatzbereit“, erklärt Jonas Wilhelm. So wird Spitzenspieler Torben Steinfeld in diesem Jahr wohl noch nicht zum Einsatz kommen und auch die Nummer zwei Jens Hübscher-Haselböck ist am Sonntag nicht dabei.

Die Witzenhäuser treten mit Jonas Wilhelm, Frederik Schröter, Jens Schröter und dem Duderstädter Neuzugang Florian Hackethal an. Letzterer war zuvor schon in Aachen und Göttingen als Squasher aktiv. (eki)

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