SC Witzenhausen empfängt den TSC Kassel

Spannendes Kräftemessen in der Squash-Hessenliga

Mächtig gefordert: SC Witzenhausens Nummer drei Frederik Schröter (vorn) bekommt es mit Kassels Youngster Luis Brandl zu tun. Foto: Per Schröter

Witzenhausen – Es ist wieder soweit. Einmal im Jahr sind die Courts in Witzenhausen Schauplatz des großen Duells zwischen dem SC Witzenhausen und dem TSC Kassel in der Squash-Hessenliga. Und in diesem Vergleich mit Prestigecharakter am Freitag um 19 Uhr wollen die Gastgeber daheim weiterhin Zähler im Kampf um den Klassenerhalt holen.

„Unser Gegner hat in dieser Saison schon überraschend viele Punkte gesammelt und belegt derzeit den zweiten Tabellenplatz, eine Chance in eigenen Courts besteht aber allemal“, meint SC-Mannschaftskapitän Jonas Wilhelm. Tatsächlich sind die Witzenhäuser in dieser Saison daheim noch ungeschlagen und kennen auch die Spieler in den Reihen des Gegners bestens. „Punkten können wir auf jeder Position. Die meistens Duelle sind aber völlig offen“, so die Einschätzung des SC-Kapitäns.

Allerdings weiß man in Witzenhausen noch nicht genau, in welcher Besetzung der nordhessische Rivale überhaupt antreten wird. „Die Nummer eins Julian Brückner plagt sich mit einer Zerrung. Wenn er ausfällt, dann ist Kassel wesentlich schwächer einzuschätzen“, sagt Wilhelm. Zu einem Wiedersehen mit einem ehemaligen Witzenhäuser Spieler wird es im Vergleich an der vierten Position zwischen Tobias Thrämer und Hendrik Brodersen kommen. „Der Tobias spielt normalerweise in der zweiten Kasseler Mannschaft, will gegen uns aber stets gern dabei sein“, weiß der SC-Kapitän.

Jonas Wilhelm hält dieses Duell für ebenso offen wie sein eigenes Spiel an Nummer zwei gegen den ehemaligen Fürstenhagener Andreas Hitsch. „In Kassel habe ich knapp in fünf Sätzen verloren, doch die Beschaffenheit des eigenen Courts kommt mir entgegen“, so Wilhelms Einschätzung.

Schwerer wird die Aufgabe für Frederik Schröter gegen Kassels Youngster Luis Brandl. Die Nummer drei des TSC ist schnell auf den Beinen und läuft viel, während Schröter auf seine Erfahrung und druckvolle Aktionen setzt.

Möglicherweise fällt die Entscheidung erst im Duell der beiden Spitzenspieler Jens Hübscher-Haselböck und Julian Brückner (als TSC-Ersatz steht Christian Klement bereit). Und hier spricht einiges für Witzenhausens Ass, der für die Entscheidung sorgen will.

SC Witzenhausen:1 Jens Hübscher-Haselböck, 2 Jonas Wilhelm, 3 Frederik Schröter, 4 Hendrik Brodersen.

Kassel: 1 Julian Brückner (Christian Klement), 2 Andreas Hitsch, 3 Luis Brandl, 4 Tobias Thrämer.  eki

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