Jens Schröter mit starkem Finish

Squash: SC Witzenhausen brilliert beim klaren 4:0-Erfolg gegen Marburg

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Starkes Finish: Im entscheidenden fünften Satz machte Jens Schröter ernst und brachte den SC Witzenhausen in Führung. 

Witzenhausen. Vier Auftritte und vier Siege. Besser hätte es für den Squash-Hessenligisten SC Witzenhausen im Heimspiel gegen die Skwosch Frösche Marburg nicht laufen können.

Nach dem glatten 4:0-Erfolg bleiben die Nordhessen im Kampf um einen der Spitzenplätze voll im Geschäft. Entsprechend hatte das SC-Quartett mit Jens Hübscher-Haselböck, Jonas Wilhelm, Hendrik Brodersen und Jens Schröter auch allen Grund zum Strahlen. „Es hat richtig Spaß gemacht“, sagte Mannschaftsführer Wilhelm und meinte neben dem Gesamtergebnis auch das eigene Spiel gegen seinen Marburger Rivalen Felix Gareis.

Beide Kontrahenten schenkten sich in einem Duell auf Augenhöhe nichts und legten ein extrem hohes Tempo vor. Der Witzenhäuser wähnte sich nach dem glatt gewonnenen dritten Satz zur 2:1-Führung schon auf der Siegerstraße, musste nach dem Ausgleich dann im Entscheidungssatz aber noch einmal alles zeigen und setzte sich dann mit 11:5 durch.

Ähnlich ging es Jens Schröter im Auftaktmatch gegen die Marburgerin Janina Bein. „Nach gutem Beginn und einer 2:0-Satzführung habe ich zu sehr nachgelassen und meine Gegnerin wieder stark gemacht“, sagte der Witzenhäuser. Der Spitzname „Fünfsatz-Schröter, den er wie sein älterer Bruder Frederik trägt, bürgt aber für Qualität. Bei der Entscheidung ließ Jens Schröter nichts anbrennen und triumphierte mit 11:5.

Einen tollen Einstand hatte auch Hendrik Brodersen. In seinem ersten Spiel in diesem Jahr hielt er Uli Schönbauer in drei Sätzen klar in Schach. Den glänzenden Gesamteindruck beim Sieger rundete Jens Hübscher-Haselböck ab, der in vier Sätzen gegen Roman Pahl demonstrierte, dass er noch immer ein goldenes Händchen hat. (eki)

SC Witzenhausen - Marburg 4:0. Jens Hübscher-Haselböck - Roman Pahl 11:9, 10:12, 11:6, 11:4; Jonas Wilhelm - Felix Gareis 9:11, 12:10, 11:4, 6:11, 11:5; Hendrik Brodersen - Uli Schönbauer 11:7, 11:4, 11:6; Jens Schröter - Janina Bein 11:7, 11:4, 10:12, 7:11, 11:5.

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