Basketball

ASC Göttingen-Frauen auf dem Weg Richtung 2. Liga

+
Immer noch ungeschlagen: Die ASC erin und Ex-BGerin Lea Nguyen-Manh zieht gegen Berlin-Neukölln energisch zum gegnerischen Korb. 

Beim ASC 46 Göttingen geht der königsblaue Jubel in den Basketball-Regionalligen weiter! Sowohl die Männer als auch die Frauen fuhren wieder Siege ein.

Die Frauen stehen nach dem fünften Sieg im fünften Spiel weiter verlustpunktfrei an der Spitze. Wenn sie nach allen 18 Partien auch noch Erster sein würden, steht der Aufstieg in die 2. Bundesliga (Gruppe Nord) bevor – auch wenn das derzeit noch absolute Zukunftsmusik ist. Aber auch wohl nur, wenn ihn die Klub-Verantwortlichen erlauben. Doch auch die ASC-Männer stehen mit drei weiteren Teams punktgleich an der Tabellenspitze.

ASC-Frauen - TuS Berlin Neukölln 78:49 (31:22). Das Team von Trainer René Hampeis hatte erst Probleme, ins Spiel zu kommen, führte nach dem ersten Abschnitt nur 13:12. Im zweiten fanden die ASCerinnen ihren Rhythmus, lagen zur Pause mit neun Zählern vorn. Nach dem Wechsel agierten sie in der Defensive cleverer und bauten ihren Vorsprung immer weiter aus. Vier Spielerinnen trafen zweistellig. „Nach der eher durchwachsenen ersten Hälfte haben alle gemeinsam die richtige Reaktion gezeigt und die nötige Verantwortung übernommen. Das zeigt auch unser ausgeglichenes Scoring mal wieder“, so Hampeis. Die tolle Serie geht vorerst weiter.

ASC: Kuzbyt 16/2 Dreier), Nguyen Manh 14, Wegmann 14/4, Crowder 10/1, Winkler 7/1, Döring 6, Roschkowski 4, Hadaschik 2, S. Reinhardt 2, Volk 2.

ASC-Männer - MTB Baskets Hannover Langenhagen 82:69 (43:35). Die Gäste führten in der umkämpften Partie zunächst 17:13, ehe der ASC viertelübergreifend einen 18:0-Lauf startete und so mit 31:17 vorn lag. Das zweite Viertel ging aber dennoch an Hannover (18:14). Nach 24 Minuten war die Begegnung für ASC-Trainer Sebastian Förster zu Ende. Schiedsrichterin Mona Kienast gab ihm das zweite Technische Foul, was zum Ausschluss führte. Ex-BG-Star Harper Kamp übernahm als Co-Trainer und gab die Anweisungen von der Seitenlinie. Im letzten Viertel verkürzte der MTB auf 65:68, doch die Königsblauen behielten die Nerven, steigerten sich in der Defensive wieder und legten einen 14:2-Lauf hin. Der Matchwinner war dann ein Buzzer-Beater von Nick Boakye, der mit Patrick Horstmann herausragte. Coach Kamp: „Wir haben schlau gespielt und in der Offensive die Ruhe bewahrt.“

Am kommenden Wochenende geht’s für den ASC zum selbsternannten Titelfavoriten Wolmirstedt.

ASC: Horstmann 19 (7 Rebounds), Heidelberg, Onwuegbuzie 14/davon 3 Dreier, Borchers 7, Boakye 22/2 (9 Rebounds, 6 Steals), Teichert 4/1, Werner 3/1, Husek 11/1 (7 Rebounds), Sprung 2, Klinke, Globig, Appold.  haz/gsd-nh

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.