Basketball: Lizenzanträge von vier Zweitligisten

Vechta will aufsteigen

Göttingen. Zum Stichtag 15. April (vergangener Freitag) haben 22 Klubs ihre Unterlagen für die Teilnahme am Lizenzierungsverfahren für die BBL-Saison 2016/2017 eingereicht.

Neben den 18 Erstligisten haben sich vier Klubs aus der ProA für eine BBL-Lizenz beworben. Das sind der SC Rasta Vechta, Science City Jena, Gladiators Trier und Hamburg Towers.

Bevor der Lizenzligaausschuss unter dem Vorsitz von Dr. Thomas Braumann am 12. Mai in Köln zusammentritt und die Entscheidung über die Lizenzerteilung trifft, werden sowohl der Gutachterausschuss als auch die Beko BBL die eingereichten Unterlagen begutachten. Dabei werden einerseits die wirtschaftlichen Voraussetzungen durch den Gutachterausschuss, andererseits die sonstigen Rahmenbedingungen (beispielsweise Hallensituation, Situation im Nachwuchsbereich) durch die Beko BBL geprüft.

Playoffs 2. Liga Pro A

Freitag, 15. April: Hamburg Towers - BIG Gotha 66:70 (37:29), Gesamt-Stand 2:2. Sonntag, 17. April: BIG Gotha - Hamburg Towers 81:64 - Gesamtstand 3:2, damit Gotha im Halbfinale gegen Vechta. Zweites Halbfinale: Jena - Trier.

Gotha stellte keinen Lizenzantrag für die 1. Liga, kann nicht aufsteigen. Vechta muss sich aber sportlich über die Halbfinals für die BBL qualifizieren. (dpa/gsd)

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