Deutliche Niederlage für Basketballer

PSV wird förmlich überrannt

Wolfenbüttel. Mit einer herben 59:105 (30:59)-Niederlage kehrten die Bezirksoberliga-Basketballer des PSV Münden vom Spiel beim MTV/BG Wolfenbüttel II zurück.

Wie bereits so oft reisten die Mündener stark ersatzgeschwächt an. Neben den ohnehin nur bei Heimspielen zur Verfügung stehenden Michael Schröder und Ferit Salovic fehlten auch die verletzten Haris Smakic, Emir Alikovic und Kristof Precht. Weil zudem Steffen Ohlenmacher angeschlagen ins Spiel ging, fehlte es in allen Mannschaftsteilen. Weil die Gastgeber gleichzeitig auf Revanche für die 75:85-Hinspielniederlage brannten und in absoluter Bestbesetzung antraten, wurde es ein ungleiches Duell.

„Die Wolfenbütteler haben uns von Beginn an förmlich überrannt“, berichtet PSV-Coach Jamal Clutchett. Vor allem die schlechte Abwehrarbeit in der Anfangsphase habe dafür gesorgt, dass der MTV leichtes Spiel hatte und zur Halbzeit bereits schier uneinholbar in Front lag. „Nachdem wir auf Zonendeckung umgestellt hatten, haben wir aber zumindest das dritte Viertel mit 15:11 gewonnen“, so Clutchett. Und genau das sei es auch, warum er mit der Niederlage gut leben könne. „Die Jungs, die auf dem Feld standen, haben gesehen, dass sie zumindest phasenweise mithalten konnten“, sagt er. „Und das kann ihr Selbstvertrauen nur stärken.“

PSV Münden: Teupel 14, Herz 10, Kaben 10, Stankovic 8, Gashi 7, Füllgraf 5, Ohlenmacher 3.

Spielausfall für PSV-Reserve

In der Bezirksklasse fiel das Spiel des PSV Münden II beim MTV Seesen aus, weil keine Schiedsrichter zur Verfügung standen. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest. (per)

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