Weibliche Basketball-Bundesliga: 46:59 in Berlin

Zweite Pleite für das WNBL-Team

Marcel

Göttingen. Für die U 17-Basketballerinnen des BBT Göttingen gab es auch am zweiten Spieltag in der Weiblichen Basketball-Bundesliga (WNBL) wieder nur Anschauungsunterricht. Bei der SG ALBA/BG 2000 Berlin unterlag BBT mit 47:59 (23:31). Doch anders als bei der 53:74-Niederlage zum Saisonstart gegen Lichterfelde wartete das Team von Trainer Marcel Romey bei der Auswärtspremiere mit einer ordentlichen Leistung auf.

Das BBT zeigte vor der Pause immer wieder gute Aktionen, hatte aber bereits in dieser Phase kein Wurfglück. Kein Wunder deshalb, dass sich die Berlinerinnen über 14:9 zur Pause auf 31:23 absetzen konnten.

„Im dritten Viertel haben wir dann leider wieder die altbekannten Schwächen gezeigt. Wir waren lethargisch und in vielen Szenen unsicher“, bemängelte Göttingens Trainer Romey den Bruch im Spiel seiner Schützlinge nach der Halbzeit. Erschwerend hinzu kam in dieser Phase eine magere Freiwurf-Ausbeute, so dass Berlin vorentscheidend auf 49:31 davon zog.

Mangel an Leitfiguren

Im letzten Spielabschnitt mobilisierten die Göttingerinnen noch einmal ihre Kräfte, mussten sich aber mit 46:59 geschlagen geben. „Dem Team fehlt es an echten Leitfiguren“, analysierte Romey das grundlegende Problem. „Wirklich schade, hier war mehr drin, die Mädels haben gerade am Ende toll gekämpft. Wir werden weiter an den Defiziten arbeiten und das nötige Selbstvertrauen Schritt für Schritt aufbauen, das geht leider nicht von heute auf morgen“, ergänzte Fiedler.

Punkte BBT: Nguyen 14, H. Schlüter 6, P. Schlüter 5, Schulz 5, Benser 5, Brand 4, L. Schlüter 4, Schmidt 3. (raw) Foto: nh

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