JBBL: Göttingen verliert 66:71 in Berlin

BBT-Pleite nach zwei Verlängerungen

Göttingen. Das zweite Spiel in den Playdowns der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) unterlag das BBT Göttingen erst in der zweimaligen Verlängerung beim DBV Charlottenburg am Ende äußerst unglücklich mit 66:71 (57:57/52:52/24:25).

In der normalen Punktrunde hatte die Mannschaft von Trainer Dirk Altenbeck gegen diesen Gegner allerdings schon zweimal gewonnen. Doch im Gegensatz zu diesen beiden Siegen der Göttinger liefen die Charlottenburger nunmehr mit ihrem kompletten Kader auf. So waren die Gäste den Südniedersachsen in allen Belangen körperlich überlegen. Es verwunderte daher schon, dass kurz vor der regulären Spielzeit die Göttinger, die diese Partie fast immer ausgeglichen gestalten konnten, den Sieg schon vor Augen hatten. Doch mit einem Buzzerbeater, einem Wurf mit der Schlusssirene, warfen die Gastgeber den 52:52-Ausgleich und schafften so doch noch die nicht mehr für möglich gehaltene Verlängerung.

In diesen fünf Minuten hatten nun die Berliner kurz vor dem Ende mit zwei Punkten die Nase vorn. Doch dieses Mal retteten sich die Göttinger mit einem erfolgreichen Wurf von Samuel Mpacko zum 57:57 in eine weitere Verlängerung.

9:14 in zweiter Verlängerung

In den weiteren fünf Minuten spielten die Gastgeber nun aber ihre körperliche und konditionelle Überlegenheit aus. Göttingen hatte dem nicht mehr viel entgegenzusetzen und verlor die zweite Verlängerung mit 9:14.

Am 9. März um 13 Uhr geht es zuhause für das Göttinger Basketball-Team weiter mit dem Spiel gegen RSV/IBBA Berlin.

Punkte BBT Göttingen: Hadenfeldt 18, Mpacko 12, Huppke 11, Klinke 11, Amann 8, Kubus 4, Graba 2. (wg/gsd)

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