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Spaßfaktor ist groß beim Hattenbacher SV

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Der Hattenbacher SV ist Meister der Kreisliga B und Aufsteiger in die A-Liga: Stehend von links Henry Schäfer, Vincent Eisenacher, Johannes Becker, Nils Tappert, Moritz Schmidt, Parick Huras, Philipp Rehbaum, Sebastian Nemnich, Yizhuo Blin, Christian Dercho, John Gronowski, Daniel Rehbaum, Nico Fälber, Daniel Stark, Jens Nuhn, Kevin Penzner, vorne von links: Nuro Alhequllah, Michal Wozniak, Pascal Siering, Dominik Kuhl, André Walper, Nathan Abraham, Lukas Schmidt, Trainer Kalli Veapi, Costa. Vorne: Nico Heinemann.
Der Hattenbacher SV ist Meister der Kreisliga B und Aufsteiger in die A-Liga: Stehend von links Henry Schäfer, Vincent Eisenacher, Johannes Becker, Nils Tappert, Moritz Schmidt, Parick Huras, Philipp Rehbaum, Sebastian Nemnich, Yizhuo Blin, Christian Dercho, John Gronowski, Daniel Rehbaum, Nico Fälber, Daniel Stark, Jens Nuhn, Kevin Penzner, vorne von links: Nuro Alhequllah, Michal Wozniak, Pascal Siering, Dominik Kuhl, André Walper, Nathan Abraham, Lukas Schmidt, Trainer Kalli Veapi, Costa. Vorne: Nico Heinemann. © Friedhelm Eyert

Niederaula – Der Hattenbacher SV ist am Ziel seiner Träume. Der Fußball-B-Ligist feierte am Sonntag nach einem klaren 5:1 (2:0)-Erfolg gegen die Reserve des Kreisoberligisten VfL Philippsthal den Titelgewinn und Aufstieg in die Kreisliga A.

Dass der Sieg auf dem Sportgelände des SV Niederaula unterhalb des Hattenberges zelebriert werden musste, hat einen besonderen Grund. Der Sportplatz in Hattenbach ist frisch renoviert worden und wird derzeit angesät. Wann der kleine „HSV“ wieder auf sein Gelände kann, ist der derzeit ungewiss.

Aber der fremde Sportplatz tat der Stimmung in der Mannschaft nach dem Erfolg keinen Abbruch. „Bei uns haben alle großen Spaß“, sagt Enis „Kalli“ Veapi. „Das ist unser Erfolgsmodell“, ergänzt der Trainer und lacht dabei. „Über eine mangelnde Trainingsbeteiligung kann ich mich als Coach nicht beklagen. Wir haben oft bis zu 25 Mann im Training. Es spricht sich herum. Unsere Leistungen entstehen über den Spaß im Training.“

Die Fußballabteilung verfügt über genügend Spieler – darunter auch viele, die gerade aus der Jugend gekommen sind – um zwei Seniorenmannschaften in die Punktrunden zu schicken. 29 Spieler sind in der vergangenen Serie allein in der ersten Mannschaft eingesetzt worden. 28 Punkte hat die Mannschaft aus dem Niederaulaer Ortsteil unterhalb des für seine Staus berühmt-berüchtigten Hattenbacher Dreiecks gesammelt.

Neun Siegen stehen in dieser Serie nur zwei Niederlagen und ein Unentschieden gegenüber. Mit Luca Fälber, der vor der Saison von Aulatal gekommen war, stellte Hattenbach auch seinen besten Torschützen, der 24-mal traf, gefolgt von John Gronowski mit 23 Toren sowie Dominik Kuhl mit zwölf Toren.

Von Hartmut Wenzel

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