Bergshäuser Volleyball-Damen erwarten TV Jahn zum Derby

Derby in der Volleyball-Landesliga: Am Samstag um 16 Uhr empfangen die Damen der FSV Bergshausen II den TV Jahn Kassel in der Sporthalle vor der Söhre.

Nach ihrer 0:3-Hinspielniederlage ist bei den Gastgeberinnen viel passiert. „Nach dem holprigen Start sind wir mittlerweile in der Saison angekommen. Wir freuen uns aufs Derby. Unser Ziel ist mindestens ein Satzgewinn“, kommentiert FSV-Zuspielerin Mareike Kaufhold. Die Favoritenrolle ist damit geklärt.

NadineReinke TV Jahn
MareikeKaufhold Bergshausen

Die Jahnerinnen belegen Rang drei und wollen den Anschluss an die Tabellenspitze halten. „Wir stellen uns auf alles ein und hoffen auf eine spannende Partie mit vielen Zuschauern“, sagt Außenangreiferin Nadine Reinke.

Landesliga Herren

SG Rodheim II - VSG Kassel-Wehlheiden (Sonntag, 15 Uhr, Rodheim, Sportzentrum). „Wir sind auf Punktejagd und wollen gewinnen“, sagt VSG-Coach Fabian Schulze. „Nachdem wir im letzten Heimspiel viel gekämpft, aber nur einen Punkt erobert haben, ist unser Kampfgeist geweckt. Für die 0:3-Niederlage im Hinspiel wollen sich alle Spieler revanchieren.“

FSV Bergshausen - USC Gießen (Sonntag, 11 Uhr, Sporthalle vor der Söhre) sowieFSV Bergshausen - VfL Marburg (Sonntag, 12 Uhr, Sporthalle vor der Söhre). Vor einer großen Herausforderung sehen sich die FSV-Volleyballer am Heimspieltag: Gleich zwei Topteams stehen den Bergshäusern gegenüber. In den Hinspielen unterlag der Siebte jeweils 0:3 gegen Tabellenprimus Gießen und den Drittplatzierten aus Marburg. „Es werden zwei herausfordernde Spiele. Wir sind froh, dass wir zuhause antreten. Hier ist die Chance, gemeinsam im Team über sich hinauszuwachsen, am größten“, sagt Angreifer Steffen Kaiser.  zsa Fotos: Sarah Ackermann/nh

Regionalligisten Vellmar und VSG auf ReisenZuversichtlich gehen die Volleyballer des SSC Vellmar in ihr 13. Regionalligaspiel am Samstag ab 20 Uhr bei der SG Rodheim, dem Tabellenzweiten.

„Wir freuen uns auf die Rodheimer. Bisher haben die Spiele gegen sie am meisten Spaß gemacht“, sagt SSC-Kapitän Marc Löber und lobt die konstante Qualität und Fairness der erfahrenen Gegner. „Für uns ist es kein Wunder, dass die Rodheimer oben in der Tabelle dabei sind. Sie sind verdient Zweiter und für uns eine lockende Herausforderung“, so Löber. Er möchte mit seinem jungen Team an die Leistung des Spiels gegen die SSG Langen anknüpfen.

Den Ausfall von Libero Alexander Suchfort (privat verhindert) sollen Nils Bellon oder Leon Winkler kompensieren. Angreifer Stefan Derksen hat sich auf der Diagonalposition etabliert und ist ein wichtiger Punktelieferant.

„Wir haben das Hinspiel leider 0:3 verloren. Jetzt wollen wir zeigen, dass wir mehr können“, sagt Derksen. Motivationspunkt Nummer eins: Mit einem Drei-Punkte-Sieg könnte der SSC um bis zu drei Tabellenplätze klettern.

Zum Kellerduell gastiert die VSG Kassel-Wehlheiden am Sonntag um 16 Uhr bei der TG Naurod. Dann wird sich zeigen, wer den längeren Atem und den Kampf um den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben hat.

Naurod hat mit sieben Punkten drei mehr als das Kasseler Tabellenschlusslicht. Ein Drei-Punkte-Sieg wäre wegweisend für die VSG-Volleyballer. Sie hoffen auf einen Befreiungsschlag. Zumal sie immerhin das Hinspiel 3:1 gewonnen haben und den bisher einzigen Saisonsieg nun nur zu gern wiederholen möchten.

„Wir sind uns unserer schwierigen Lage bewusst. Leider wird Dierk Fooken verletzungsbedingt weder als Libero noch als Trainer dabei sein. Jetzt sind wir als Mannschaft gefragt“, erklärte Kapitän Timo Breithaupt.

In einer Sache bleibt sich die VSG treu: Wer von den Spielern mit nach Naurod fährt, ist noch ungewiss und wird sich erst kurzfristig ergeben. zsa

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