Nordhessencup machte Station in Heckershausen

Björn Wanke vorn

Erste in der Klasse W 50: Gaby Schröder. Foto: zct

Ahnatal. Der FTSV Heckershausen bleibt eine Volkslauf-Hochburg in Nordhessen. 810 Ausdauer-Sportler waren beim 31. Abendlauf und neunten Durchgang zum Nordhessencup auf den Strecken zwischen 500 Meter und 18,4 Kilometer aktiv. In 1:09:15 Stunden gelang Björn Wanke (PSV GW Kassel) über 18,4 Kilometer der einzige Gesamtsieg für den Sportkreis Kassel.

Als Zweiter in 1:13:00 vergrößerte Florian Heckmann (FSK Vollmarshausen) in der Serie-Wertung der M 30 seinen Vorsprung vor Florian Deichmann (PSV, 1:17:47).

In 1:33:56 Stunden erzielte Claudia Mannewitz (Kaufungen) die schnellste Zeit der Frauen aus dem Kreis. Lediglich 13 Sekunden dahinter Gaby Schröder (PSV) als Siegerin der W 50 in 1:34:09 Stunden. Dabei hatte die 55 Jahre alte Erzieherin erst fünf Tage zuvor beim Kassel-Marathon die volle Distanz von 42,195 Kilometern bewältigt. 26 Klassensiege blieben im Kreis. Als Gesamt-Zweiter und Erster der M 40 über zehn Kilometer lief Triathlet Oliver Degenhardt (TSV Heiligenrode) in 35:31 eineinhalb Minuten Vorsprung vor Thomas Bayer (RW Körle) heraus.

Als hätte er so etwas schon immer gemacht, mischte Tobias Kisling (FTSV Heckershausen) munter in der Verfolgergruppe mit und verblüffte als Sieger der männlichen Jugend B in 37:46 Minuten.

Lediglich eine Sekunde vor ihm erreichte Triathlet Jürgen Rademacher (Tri-Team Fuldatal) das Ziel. Als Schnellste ihrer Altersklasse sind Wolfgang Betzin (Kassel/BR, M 50, 40:18) sowie Peter Becker (Guntershausen/OV, M 60, 41:44) schon jetzt für die zweite Serienhälfte gerüstet. Nach einer Babypause gelang Bente Schmidt-Knauff (Kassel/OV) als Erste der W 30 in 40:49 Minuten ein überzeugendes Comeback.

Über die „Sprintdistanz“ von fünf Kilometern blieben Oliver Lieblein (Tri-Team Fuldatal, 17:30) als Zweiter der M 20 sowie Michael Biedermann (Kassel/LAG, 17:47) als Einzige unter der 18-Minuten-Grenze. Auch Petra Freudenberger-Lötz (LG Kaufungen) ist fünf Tage zuvor beim Kassel-Marathon mitgelaufen.

Jetzt zeigte sich die Professorin der Uni Kassel ebenfalls gut erholt und lief hinter der hessischen Berglauf-Meisterin Tanja Ruppert (SG Chattengau) in 21:08 Minuten die zweitschnellste Zeit der W 40. Weitere 18 Sportler kamen zu Klassensiegen. (zct)

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