TENNIS

Hessenligist schlägt den Nachbarn

Punktegarantin: Ulrike Hofmann war gegen Fulda/Eichenzell sowohl im Einzel als auch im Doppel nicht zu schlagen.
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Punktegarantin: Ulrike Hofmann war gegen Fulda/Eichenzell sowohl im Einzel als auch im Doppel nicht zu schlagen.

Bad Hersfeld – Weil der Spieltag am Sonntag ins Wasser fiel, vereinbarten die Tennis-Damen 60 Bad Hersfelds und der MSG Johannisau kurzfristig, die Partie am Montag doch aufzunehmen.

Damen Hessenliga

BW Bad Hersfeld - Fulda/Eichenzell 6:0 Und die Blauweißen knüpften allen Umständen zum Trotz nahtlos an die vorherigen Leistungen an: Mit 6:0 schickten sie die Gäste nach Hause und behielten dabei nervenstark auch nach zweimal Match-Tiebreak die Oberhand. Gudrun Brand (1) und Ulrike Hofmann (3) bewiesen sich erneut als Punktegarantinnen. Auch Manuela Weitin (2) behielt ihre weiße Weste, wenngleich sie nach Satzführung von der Aufgabe ihrer Gegnerin profitierte. Mannschaftsführerin Inka Peter-Rahn kämpfte sich nach Satzrückstand zu einem 12:10 im Entscheider. Weitin/Hofmann waren anschließend in Doppel 1 nicht zu schlagen. Maria von Manteuffel und Gisela Kühner brachten mit 10:8 nach Match-Tiebreak den glatten Sieg unter Dach und Fach.

Verbandsliga Herren

TSV Kalkobes - Oberhöchstadt 5:1 (3:1) Ein Spitzenspiel, das letztlich sehr einseitig verlief: Kalkobes hat den vormaligen Spitzenreiter der Tennis-Verbandsliga Herren Oberhöchstadt vom Thron gestoßen und auf demselben nunmehr Platz genommen. 5:1 (3:1) gewannen die Hausherren gegen jenes Team, das seit 2019 durch die Spielklassen marschiert und von Sieg zu Sieg geeilt war. Walter Rahn feierte als Frontmann einen ungefährdeten „Arbeitssieg“, Gerd Heusel (2) gewann nicht minder deutlich gegen einen spielstarken Widerpart.

Nach zuvor lockeren Siegen musste sich Peter Daschke (3) diesmal deutlich mehr Widerstand erwehren und hatte schließlich im Match-Tiebreak (10:8) „das glücklichere Händchen“, so Mannschaftsführer Rahn.

Andreas Nowak (4) ging gegen seinen sechs Leistungsklassen besser eingestuften Gegner ans Limit, konnte aber nach verlorenem Tiebreak des ersten Satzes das Spiel nicht mehr drehen. Rahn/Karl-Heinz Bachmann (1) hatten nach Startschwierigkeiten ihre Partie locker im Griff und holten sich den Punkt letztlich souverän mit 10:3 im Entscheider. Daschke/Heusel gewannen das zweite Doppel mühelos.  sle

Von Mark Sleziona

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