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Den Respekt ablegen: SG HNU empfängt morgen den TSV Rothwesten

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Von: Maurice Morth

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Kapitän Lukas Wetterau (vorne) trifft mit seiner SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund am kommenden Sonntag auf den TSV Rothwesten. Gegen den Vorjahresfünften soll es besser laufen als zuletzt gegen Vollmarshausen.
Kapitän Lukas Wetterau (vorne) trifft mit seiner SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund am kommenden Sonntag auf den TSV Rothwesten. Gegen den Vorjahresfünften soll es besser laufen als zuletzt gegen Vollmarshausen. © Marvin Heinz

Die SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund trifft am morgigen Sonntag auf den TSV Rothwesten. Gegen den Vorjahresfünften soll es besser laufen als zuletzt gegen Vollmarshausen.

Nesselröden – Ein Stück auf den „Gruppenliga-Boden der Tatsachen“ zurückgeholt wurde Aufsteiger SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund beim Saisonauftakt am vergangenen Wochenende gegen den FSK Vollmarshausen. Denn beim 2:4 (1:2) lagen die Südringgauer bereits nach 19 Minuten mit 0:2 hinten.

Gegen den TSV Rothwesten, der in der Saison 21/22 Fünfter wurde, soll das am kommenden Sonntag nun deutlich besser werden.

SG HNU - TSV Rothwesten (Sonntag, 15 Uhr, Nesselröden). „Wir haben es zwar vor dem Spiel gegen Vollmarshausen angesprochen, aber man hat gemerkt, dass der eine oder andere in den Zweikämpfen wegen des Respekts vor dem Gegner doch zurückhaltender war“, sagt HNU-Kapitän Lukas Wetterau zur Auftaktniederlage, und weiter: „Dass wir die ersten 20 Minuten verpennt haben, konnten wir dann nicht mehr wirklich auf aufholen.“

Mut habe dem Torjäger und der Mannschaft aber gemacht, dass die 90 Minuten gezeigt hätten, dass man auch in der höheren Klasse habe mithalten können.

„Die Zweikämpfe sind im Vergleich zur Kreisoberliga intensiver, man braucht eine höhere Handlungsschnelligkeit in den Aktionen und die Gegenspieler sind alle fitter“, so Wetterau. Das Ziel müsse es nun sein, gegen den TSV Rothwesten schneller mit dem Kopf zu sein.

Der Umstand, dass man die Teams als Gruppenliga-Neuling im Vergleich zur Kreisoberliga Werra-Meißner nicht in- und auswendig kennt, ist für Wetterau kein Problem: „Wir schauen uns natürlich die Statistiken an und sehen, welche Spieler beispielsweise besonders torgefährlich waren. Die Ausgeglichenheit der Liga macht es aber auch schwierig, aus der Vorjahrestabelle irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen.“

Was die SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund hingegen mit Sicherheit weiß, das ist, wie sie das Spiel im Vergleich zur Vorwoche angehen muss.

„Wir wollen gleich da sein, sofort die Zweikämpfe annehmen und unser Offensivspiel, das uns in der Kreisoberliga-Aufstiegssaison ausgezeichnet hat, in Nesselröden auf den Platz bringen. Klar ist aber auch, dass wir den Laden hinten dichthalten müssen. Wir sind alle heiß darauf“, so der HNU-Kapitän vor dem Heimspiel.

(Maurice Morth)

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