Tischtennis-Oberligist will in eigener Halle erste Rückrundenpunkte einfahren

SVH im Derby gegen Besse

Steigerungspotenzial: Die Harleshäuser Doppelpaarungen, hier Niklas (links) und Marco Hilgenberg, blieben zuletzt unter ihren Möglichkeiten. Gegen Besse soll sich dies ändern. Archivfoto: Fischer

Kassel. Es ist Derbyzeit in der Tischtennis-Oberliga, denn am Sonntag ab 14.15 Uhr empfängt die SVH Kassel in der Sporthalle Harleshausen den TSV Besse. Dabei möchten die Kasseler versuchen, endlich die ersten Zähler in der Rückrunde einzufahren und den knappen Hinspielerfolg (9:6) zu wiederholen.

Voraussetzung ist allerdings eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche, als das Sextett um Youngster Noah Weber dem TTC Elz unterlag. Gegen Besse sind vor allem gute Nerven gefragt. Beide Mannschaften kennen sich aus zahlreichen Duellen und können daher die Stärken sowie Schwächen des jeweiligen Kontrahenten gut einschätzen.

Die Edermünder bauen in erster Linie auf die Qualitäten ihrer tschechischen Importe Wasik und Baron. Die beiden Osteuropäer zählen zu den spielstärksten Akteuren der Oberliga und können an guten Tagen gegen jeden Gegner gewinnen. David Gallina und Noah Weber werden daher gute Tagesform aufweisen müssen, um auf Augenhöhe mitzuhalten.

Die Harleshäuser hoffen, sich wie im Hinspiel einen Vorteil an den Positionen des mittleren sowie hinteren Paarkreuzes zu erspielen. Wichtig ist aber auch, dass die zuletzt enttäuschenden Doppelpaarungen diesmal wieder besser harmonieren.

„Wir hoffen, endlich punkten zu können. Im Derby gegen Besse ist aber natürlich alles möglich“, lautet die Einschätzung von Abteilungsleiter Dieter Salmen. Damit der erste Rückrundenerfolg tatsächlich gelingt, hofft die SVH auf einen guten Zuschauerzuspruch (kj).

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