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SG Eiterfeld/Leimbach sucht ihren Rhythmus

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Mit vollem Einsatz wollen Sorin Leucuta (am Boden) und die SG Eiterfeld/Leimbach – hier im Spiel gegen Freiensteinau – am Samstag endlich den ersten Sieg in der Meisterrunde einfahren.
Mit vollem Einsatz wollen Sorin Leucuta (am Boden) und die SG Eiterfeld/Leimbach – hier im Spiel gegen Freiensteinau – am Samstag endlich den ersten Sieg in der Meisterrunde einfahren. © Friedhelm Eyert

In der Aufstiegsrunde der Fußball-Gruppenliga tritt die SG Eiterfeld/Leimbach am Samstag (16 Uhr) gegen Teutonia Großenlüder an. Das Team von Trainer Ante Markesic hofft darauf, nun endlich seinen Rhythmus zu finden.

Eiterfeld – Es wird Zeit für Spiel drei in der Aufstiegsrunde zur Fußball-Verbandsliga. Höchste Zeit für die SG Eiterfeld/Leimbach. Denn der Tabellenzweite und Aufstiegsaspirant hat seinen Rhythmus bislang noch nicht gefunden. Das soll sich nun ändern, wenn am Samstag Teutonia Großenlüder auf der Sportanlage „Am Hain“ zu Gast ist. Getreu dem alten Sprichwort: Aller guten Dinge sind drei.

Die bisherigen Spiele

Nur zwei Partien hat die Mannschaft von Trainer Ante Markesic in der Meisterrunde bestritten, obwohl diese am 19. März – also vor mittlerweile fünf Wochen – begonnen hat. Sowohl auf eigenem Platz beim 1:1 gegen Freiensteinau als auch beim mageren 0:0 in Schlüchtern liefen die Eiterfelder ihrer Form aus der Vorrunde hinterher. Und hätten beide Begegnungen durchaus verlieren können.

Der fehlende Rhythmus

Fünf Monate Winterpause – 20. März: Spiel gegen Freiensteinau – 27. März: spielfrei – 2. April: Wintereinbruch und Spielausfall – 9. April: Spiel in Schlüchtern – Ostern: spielfrei. Kein Wunder, dass der Motor (noch) stockt auf diesem schleppenden Kurs. Markesic: „Wir leiden nicht allein unter diesem Modus und dem fehlenden Rhythmus. Man sieht, dass die Ergebnisse knapper werden und das Niveau gegenüber der Vorrunde etwas gesunken ist.“ Der Partie gegen Großenlüder folgen am Mittwoch das Heimspiel gegen Hosenfeld sowie am Sonntag darauf das Rückspiel in Freiensteinau. „Erst zwei Spiele in fünf Wochen und dann drei in einer Woche. So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagt Eiterfelds Trainer.

Luft nach oben

Man habe in den vergangenen Wochen kaum einmal komplett trainieren können. Das mache sich bemerkbar. „Wir müssen unsere Spielstruktur wieder verbessern, uns stärker fokussieren und weiter an unsere Stärke glauben“, sagt Markesic.

Die Personalsituation

Es gibt eine Reihe von Akteuren, die angeschlagen sind. Thomas Aumann ist nach seiner Sprunggelenksverletzung noch nicht ganz wieder hergestellt und Lukas Müller-Siebert hatte in Schlüchtern einen Schlag in die Rippen bekommen. Mannschaftskapitän Kevin Kurz und Niko Pepic waren zudem zuletzt krank. „Wir müssen sehen, wie fit diese Jungs nach der Pause sind“, sagt Markesic.

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