Husky ist ältester Spieler in der DEL2

Valenti im Interview: „Die Freude steigt von Tag zu Tag“

Kassel. Er ist 40, der älteste Spieler der DEL2. Na und? Es gibt kaum einen besseren Interview-Partner vor dem Start der Kassel Huskies in die DEL2 am Freitag gegen Frankfurt.

Herr Valenti, Sie gehen nun in ihre 25. Saison als Profi. Ein besonderes Jubiläum für Sie, oder ist alles wie immer Anfang September? 

Valenti: Es ist wie immer, die Freude steigt von Tag zu Tag, dass es nun losgeht. Aber es ist auch zwiespältig. Habe gelesen, dass Helmut Bauer, ein einstiger Gegenspieler schon 65 geworden ist. Und ich trainiere mit meinem Sohn Yannik, der noch keine 15 ist.

Vater und Sohn in einem Team, das hat was, oder? 

Valenti: Ja, das ist etwas ganz Besonderes, schon wenn wir morgens um 7.20 Uhr gemeinsam zum Training fahren. Zu Beginn hatte ich Sorge, dass er das körperlich schafft, aber es geht. Einmal habe ich einen harten Check abgebrochen, als ich im letzten Moment gesehen habe, dass er es ist.

Neu ist auch, dass mit Hugo Boisvert (39) ein ehemaliger Mitspieler nun Co-Trainer ist. Und: Hugo ist jünger als Sie… 

Valenti: Das ist kein Problem, auf dem Eis ist Hugo mein Chef. Fertig. Ich hatte früher ja auch schon Stéphane Richer und Axel Kammerer als Trainer, die in Mannheim bzw. Tölz noch Mitspieler waren.

Das komplette Interview lesen Sie am Freitag in der Print-Ausgabe.

Rubriklistenbild: © Schachtschneider

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