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Handball-Landesligist TVH hofft auf einen guten Start

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Sich freuen über einen Sieg: Dies wollen die Handballer des TV Hersfeld, hier von links Niklas Kürten, Walter Pudwil, Marc Förtsch und David Schikarski, am Samstag nach dem Spiel gegen Bettenhausen.
Sich freuen über einen Sieg: Dies wollen die Handballer des TV Hersfeld, hier von links Niklas Kürten, Walter Pudwil, Marc Förtsch und David Schikarski, am Samstag nach dem Spiel gegen Bettenhausen. © Friedhelm Eyert

Neues Jahr, neuer Mut und neues Glück – die Handballer des TV Hersfeld wollen am Samstag im ersten Spiel der Landesliga in 2023 auf jeden Fall punkten.

Bad Hersfeld - Gegner um 17.30 Uhr ist der VfB Bettenhausen. Mit dem ersten Spieltag im neuen Jahr beginnt auch gleichzeitig die Rückrunde.

Es ist eine Aufgabe, die die Hersfelder ganz konzentriert angehen wollen. Denn ein Sieg liegt für die Lullusstädter, die zuletzt eine Berg- und Talfahrt hingelegt haben, durchaus im Bereich des Möglichen. Denn es ist das Spiel des Zehnten gegen den Sechsten.

Schon in der Hinrunde hätte der TV Hersfeld mehr erreichen können als die knappe 28:31-Niederlage. „Die haben wir uns auf der letzten Meile eingefangen“, erinnert sich Trainer Christian Weiß an den Spielverlauf. Bis in die zweite Hälfte hinein hatte der TVH noch in der Torfolge geführt – bis sich auch Andy Krause und Marc Förtsch verletzten.

Doch an die Folgen des Hinspiels will man beim TVH diesmal keine Gedanken verschwenden. „Diesmal wollen wir uns mit einem doppelten Punktgewinn eine gute Basis für die Rückrunde verschaffen“, so lautet die Zielbestimmung von Weiß. „Ein guter Start ist für uns das A und O.“

Hersfelds Trainer weiß aber auch, dass er und seine Jungs einen spielerisch starken Gegner vor der Brust haben. Insbesondere der Rückraum gilt als besonders effektiv. Igor Schuldes, Steffen-Ole Georges oder Christoph Ganasinski – diese Namen sprechen für Qualität.

Am meisten gefürchtet ist aber die Achse Gordan Suton und Daniel Botte. Suton besitzt große Erfahrung. Und mit dieser Erfahrung und großem Willen hat er schon so manche Partie aus dem Feuer gerissen. „Überdies ist sein Zusammenspiel mit Kreisläufer Botte herausragend“, sagt Weiß. „Die Kombinationen der beiden sind in der gesamten Liga gefürchtet.“

Die Hersfelder wollen sich ganz konzentriert auf ihre Aufgabe vorbereiten. „Die Stimmung in der Truppe in den ersten Trainingseinheiten in diesem Jahr war gut. Wir wollen hoffen, dass wir schnell in die Spur kommen“, sagt Weiß. Bis auf David Schikarski ist das Team komplett.

Der TVH-Rückraumspieler verletzte sich in einer der ersten Trainingseinheiten in diesem Jahr am Fuß und wird wohl auch in den nächsten Wochen nicht am Start sein. (Hartmut Wenzel)

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