Baunataler Handballerinnen unterliegen 24:32

Eintracht im Angriff schwach

Fünf Tore für die Eintracht: Sarah Panhans. Archivbild: Schachtschneider

Mörfelden. Stark in der Abwehr, aber schwach im Angriff: So präsentierte sich Eintracht Baunatal bei der 24:32 (9:12)-Niederlage in der Handball-Oberliga der Frauen beim Tabellenführer HSG Mörfelden/Walldorf.

„Das war unsere schwächste Angriffsleistung der Saison“, klagte GSV-Trainerin Anja Sonneborn. Zwar erwischte ihre Mannschaft gegen das Topteam der Liga einen tollen Start, lag 3:1 vorn, aber verspielte diese gute Ausgangslage durch eigene Fehler. „Wir haben so viele Fehlwürfe und technische Fehler gemacht, dass ich nicht mehr mit dem Aufschreiben hinterherkam“, erzählt die Baunataler Trainerin.

Starke Defensive

Dennoch lag der GSV zur Pause nur mit drei Treffern hinten. Das lag daran, dass die Baunataler Defensive, wenn sie sich einmal formieren durfte und Mörfelden im Positionsspiel angreifen musste, sehr gut arbeitete. Nach dem Seitenwechsel wurde die Fehlerquote des GSV-Angriffs immer höher. Die Eintracht vergab beste Möglichkeiten. „Aufgrund dieser Angriffsleistung haben wir vollkommen verdient verloren“, bilanzierte Sonneborn und hofft, dass sich diese Fehler nicht noch einmal wiederholen. (cl)

Eintracht: Hans, Köhler, Friedrich (4), Hempel (3), Mell (3/2), Giese (1), Hahn (3), Stock (3), Panhans (5/2), Hammerschmidt (2), Sischka Höhne, Umbach

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