Robert-Enke-Stiftung: Entscheidungen im April

Enke-Stiftung nimmt Arbeit auf

Verantwortlich für die Robert-Enke-Stiftung: Die Vorstandsvorsitzende Teresa Enke und Geschäftsführer Jan Baßler. Foto: nh

Barsinghausen. Der Vorstand der Robert Enke-Stiftung hat seine Arbeit aufgenommen. In einer konstituierenden Sitzung wurde in Barsinghausen Teresa Enke, Witwe des früheren Fußball-Nationaltorhüters Robert Enke, zur Vorstandsvorsitzenden berufen und die weitere Vorgehensweise abgestimmt.

Neben Teresa Enke trafen sich am Mittwoch Geschäftsführer Jan Baßler und die Vorstandsmitglieder Karl Rothmund (Schatzmeister), Willi Hink (Beisitzer DFB), Andreas Nagel (Beisitzer Ligaverband) und Fritz Willig (Beisitzer Hannover 96). Die Stiftung will Maßnahmen und Initiativen fördern, die der Aufklärung, Erforschung und Behandlung der Krankheit Depression dienen. Zudem wird sich die Stiftung für an Herzkrankheiten leidende Kinder engagieren. Bei der nächsten Vorstandssitzung im April fällt die Entscheidung, welche Projekte konkrete Unterstützung erhalten.

Robert Enke, der unter Depressionen litt, hatte sich am 10. November 2009 das Leben genommen. (dpa/rwx)

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