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SVR-Damen morgen gegen den TV Hersfeld: „Erwarte ein Spiel auf Augenhöhe“

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Von: Maurice Morth

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Gute Abwehrarbeit wie hier von Nicole Küch (links) und Laura Heckmann (rechts) vom SV Reichensachsen wird gegen den TV Hersfeld wichtig.
Gute Abwehrarbeit wie hier von Nicole Küch (links) und Laura Heckmann (rechts) vom SV Reichensachsen wird gegen den TV Hersfeld wichtig. © Marvin Heinz

„Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt Matthias Meinl, Trainer der Handballdamen des SV Reichensachsen, vor der Partie gegen den Tabellenzweiten TV Hersfeld in der Landesliga.

Reichensachsen - Das Hinspiel beim Tabellenzweiten in Bad Hersfeld endete für den SV Reichensachsen mit einer knappen 31:33-Niederlage.

SV Reichensachsen - TV Hersfeld (Sonntag, 16.30 Uhr). Lediglich eine Niederlage gegen die HSG Großenlüder/Hainzell (30:33) und ein Unentschieden gegen den Tabellenführer TSV Wollrode (23:23) sorgten für Minuspunkte bei den Bad Hersfelderinnen. Zu den besten Torschützinnen zählen Luisa Teichmann (39 Tore in fünf Spielen) sowie die Außenspielerinnen Sina Hildebrand (23 Tore in fünf Spielen) und Alina Hugo (23 Tore in fünf Spielen).

Hinzu kommt, dass sich mit Sandra Debus eine Spielerin mit Oberligaerfahrung von der SG Kirchhof jüngst den Hersfelderinnen anschloss (wir berichteten). „Wir werden unsere Abwehr ein bisschen defensiver einstellen, weil Hersfeld nicht über die großen Rückraumschützen verfügt“, sagt SVR-Coach Meinl. Gleichzeitig sei das Team aber „bärenstark“ in Eins-gegen-eins-Situationen.

Erster Saisonsieg gibt dem SV Reichensachsen Rückenwind

Selbstvertrauen habe seiner Mannschaft aber der erste Saisonsieg vor zwei Wochen gegen die HSG Großenlüder/Hainzell (28:25) gegeben, so Meinl. „Wir müssen an die starke Verteidigung mit guter Beinarbeit in der zweiten Hälfte anknüpfen, in der wir nur zehn Tore zugelassen haben“, so Meinl. Es gelte für den SVR das nun ab der ersten Minute an auf dem Parkett zu zeigen.

Erstmals mit dabei sein beim SVR wird Michelle Friman nach ihrem Fußbruch, Alina Munk fehlt hingegen mit eine Schulterverletzung.

Hinweis: Im Vorverkauf wurden alle Eintrittskarten reserviert. Wer sich für einen Besuch entscheidet, muss auf Rückläufer hoffen. Es gilt die Regelung 2G+, ein Mundschutz ist dauerhaft zu tragen.

(Maurice Morth)

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