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TVH II und HSG Werra spielen auswärts

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Durchsetzungsstark möchte Alexander Kehl (Mitte) auch am Wochenende auftreten. Das
Durchsetzungsstark möchte Alexander Kehl (Mitte) auch am Wochenende auftreten. © Hartmut Wenzel

Hersfeld-Rotenburg – Der TV Hersfeld II wie auch die HSG Werra WHO müssen in der Handball-Bezirksoberliga der Männer an diesem Wochenende reisen.

HSG Datterode/Röhrda/Sontra - TV Hersfeld II (Samstag, 19 Uhr, Sontra). Auf den direkten Tabellennachbarn trifft der TVH II. Die HSG ist eine Mannschaft mit zwei Gesichtern. Bei den Heimspielen tritt sie meistens in Bestbesetzung an, wohingegen der Kader bei den Auswärtsspielen sehr übersichtlich ist. „Wir müssen nach der unglücklichen Niederlage von letzter Woche etwas gutmachen. HSG-Trainer Liviu Pavel hat uns in Gensungen gefilmt. Wir müssen uns auf jeden Fall auf eine harte Abwehr einstellen“, sagt TVH-Trainer Kai Hüter.

Es ist noch offen, mit welcher Besetzung der TVH II auflaufen wird. Einige Spieler sind krank, haben berufliche Verpflichtungen oder könnten bei der Landesliga-Mannschaft in Wanfried zum Einsatz kommen.

HSG Vulkan Vogelsberg - HSG Werra WHO (Samstag, 19.30 Uhr). Der Tabellenführer der zweiten Gruppe muss in den Vogelsberg reißen. Die Gastgeber sind eine unbequeme Mannschaft, die eine harte Gangart in der Abwehr pflegt. Dreh- und Angelpunkt ist Spielertrainer Michael Stock, der schon in der Bundesliga aktiv war.

Der WHO muss es gelingen, sofort ihren Rhythmus zu finden. Das spielfreie letzte Wochenende hat der Spielgemeinschaft gutgetan, da alle angeschlagenen Spieler wieder fit sind. Lediglich Marc von Manger gesellt sich mit seiner Knieverletzung zu den anderen Langzeitverletzten. pf

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