Redakteure machen den Selbstversuch

Bewegung für Nordhessen: Leser können Fitness-Training gewinnen

Fitness ist vielfältig: Beim Freeletics wird wie bei Liegestütz (Foto oben) mit dem eigenen Körper gearbeitet. Im Studio werden Hanteln gestemmt, beim Schwimmen entscheidet die Technik. Foto: dpa

Kassel. Das neue Jahr ist schon eine Weile aus den Startlöchern – und die Zeit ist reif für Bewegung. Wie im Vorjahr starten Redakteure den Selbstversuch. Und Sie können gewinnen.

Auf sechs verschiedenen Wegen wollen sie in den kommenden drei Monaten fitter werden. Das alles wird von Experten begleitet. Und: Wir verlosen insgesamt sieben Plätze zum Mitmachen.

Auf diesem Wege werden wir aktiv

Personal Training: Ein ausgebildeter Coach führt durch ein persönlich zugeschnittenes Fitnessprogramm.

Fitnessstudio: Die Arbeit mit und an Geräten steht im Mittelpunkt. Egal ob auf dem Laufband oder Gewichte-Stemmen: Ein Trainer begleitet das Training.

Laufen: Für viele ist es die schönste Art, Sport zu treiben: Beim Joggen ist der Läufer in der freien Natur unterwegs.

Schwimmen: Spaß an der Bewegung, ein Becken, die richtige Technik. Mehr bedarf’s nicht.

Freeletics: Ein Muskel- und Ausdauertraining mit dem eigenen Körper. Liegestütz, Klimmzüge und Co. werden zu Hause oder im Park gemacht.

Gesundheitssport: Bietet im Verein ein großes Kursangebot – bei Weitem nicht nur für Kranke.

Das können Sie gewinnen

Gewinnen Sie drei Monate Fitnesstraining:

PERSONAL TRAINING. Bei unserem Partner Rehamed erhält ein Leser zwei Trainingseinheiten die Woche, eine davon als EMS-Training. Zusätzlich sollten Sie zweimal in Eigenregie aktiv sein.

FITNESSSTUDIO. Das Sportstudio der Uni Kassel bietet einem Leser drei Monate einen kostenlosen Platz. In der Anfangsphase wird der Gewinner professionell betreut.

LAUFEN. In der Laufschule von Karin Severin-Lenz kann ein Leser drei Monate trainieren. Den Zeitplan besprechen Sie selbst.

SCHWIMMEN. Städtische Werke und das Auebad Kassel bieten zwei Lesern drei Monate freien Eintritt ins Auebad. Dazu erhalten Sie in der Anfangsphase Training von Weltklasse-Schwimmerin Annika Mehlhorn. Später trainieren Sie in Eigenregie.

GESUNDHEITSSPORT. Beim Gesundheitssportverein Bad Wilhelmshöhe kann sich ein Leser sein individuelles Kursprogramm zusammenstellen. Dabei wird er professionell beraten und betreut.

FREELETICS. Unsere Workoutgruppe wird zweimal die Woche unter freiem Himmel in der Kasseler Beckett-Anlage aktiv sein – unter Anleitung der Trainer Lutz Anders und Sascha Seifert. Ein Leser kann dabei sein. Dazu gewinnen alle Teilnehmer einen Gesundheitscheck (Termin 13. Februar), die Teilnahme an einem Motivationsseminar (1. Termin 19. Februar, 18 Uhr) sowie eine Ernährungsberatung (2. März, 18 Uhr).

Das müssen Sie tun

Bewerben Sie sich in einer E-Mail an sportredaktion@hna.de nennen Sie uns unter dem Stichwort „Fitnessaktion“ die Sportart, für die Sie sich bewerben. Bewerbungsschluss ist Montag, 9. Februar, 12 Uhr. Die Gewinner veröffentlichen wir am Mittwoch, 11. Februar.

Bedenken Sie, dass Sie drei Monate Zeit und viel Trainingslust aufbringen müssen. Für die Auswahl, die durch unsere Experten vorgenommen wird, benötigen wir Ihre persönlichen Daten (Alter, Größe, Gewicht) sowie Angaben über ihre bisherigen sportlichen Tätigkeiten und eventuelle gesundheitliche Schäden. Ein Ganzkörperfoto wäre wünschenswert. Die Fotos sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt.

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„Die Aktion ist eine interessante Sache“, sagt Sascha Seifert, der unsere Redaktion seit Jahren als Fitnessexperte unterstützt. Im Vorjahr haben wir unter seiner Regie den Tabata-Selbstversuch – ein Hochfrequenz-Fitnesstraining – gestartet, der große Resonanz erfuhr. Und der vor allem viele Nachahmer fand.

Das Nachahmen ist auch ein wichtiger Aspekt der neuen Aktion. Die Redakteure im Selbstversuch und die Gewinner der Leser-Aktion turnen vor – und sollen die Region zum Mitmachen animieren. „Wir wollen die Menschen bewegen“, sagt Seifert, „wir wollen sie über Bewegung zu mehr Gesundheit bringen.“

Für den Physiotherapeuten ist die Sache ganz einfach: „Je älter man wird, desto mehr wird die Gesundheit zum bestimmenden Thema.“ Das Problem: Die meisten von uns sind dann nachlässig, wenn es eigentlich wichtig wäre. Sascha Seifert formuliert das so: „Wer vor allem zwischen 35 und 50 Jahren keine Zeit für Gesundheit hat, der hat später viel Zeit für Krankheit.“

Wie das zu verhindern ist, das testen wir auf sechs verschiedenen Wegen.

Und Sie, unsere Leser, können hinterher vielleicht entscheiden, welcher Ihr Weg wird.

Von Frank Ziemke

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