Dragonheart-Battle in Trendelburg

Dragonheartbattle  Start-Gelöbnis-7724:Vor dem Start auf die Knie: das Gelöbnis der Drachenherzen bringt vor der Schlacht einen Moment der Ruhe und der Konzentration: „Ich gelobe, jedem meiner Mitstreiter eine helfende Hand zu reichen, der meine Hilfe braucht. Wir kämpfen diese Schlacht gemeinsam, keiner bleibt zurück“, heißt es darin. Das hat geklappt: die Veranstalter geben die Quote der Finisher mit 99 Prozent an.(ggf. links und rechts noch was abschneiden…)foto: zlö123
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Dragonheartbattle_Werner-Matzkeit-7834Moderator Ritter Dietrich war nicht der einzige Schwertträger beim Dragonheartbattle: Werner Matzkeit (Hövelhof) zog sogar mit ritterlichem Gewand in die Schlacht der Drachenherzen. Das wurde natürlich schon zu Beginn im Schlamm des Steinbruchs in Mitleidenschaft gezogen. Zu einem glorreichen Ende gebracht hat der tapfere Ritter seinen Kampf: er erreichte das Ziel im Wasserschloss nach 3:41:46 Stunden.foto: zlö123
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Dragonheartbattle_Henning-Flader-8026In der lokalen Sportszene sorgte der neue Wettkampf für großes Interesse und viel Begeisterung. Hier macht sich Henning Flader aus Deisel in einem der Matschcontainer in Trendelburg schmutzig. Er kam mit hervorragenden 2:55:40 unter die Top-100. Jens Gobrecht, der ebenfalls für den TSV Deisel antrat, schaffte die Tortur in 3:07:32.foto: zlö123
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Und noch die beiden Querformate ganz unten:Dragonheartbattle_Strohwand-7887Eines der Hindernisse in Trendelburg war die einige Meter hohe Strohwand, die auf dem Hin- sowie auf dem Rückweg überwunden werden musste. Die Hindernisse wurden überwiegend von regionalen Partnern und Sponsoren aufgebaut.foto: zlö123
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Der Steinbruch muss unbedingt einmal rein. Wenn der Ritter auf die 1 kommt, gibt es noch zwei unterschiedliche Formate:Dragonheartbattle_ Steinbruch-7816Dragonheartbattle_Steinbruch Wülmersen-7840Ein spektakulärer Höhepunkt der Dragonheart-Strecke ist der Steinbruch bei Wülmersen, den die Läufer gleich zwei Mal absolvieren müssen: kurz nach dem Start und kurz vor dem Ziel. Neben dieser Schlamm- und Wasserpassage ist noch ein Kriechhindernis zu überwinden – es ging unter einem großen Bagger durch den Matsch, danach waren kurze steile An- und Abstiege zu meistern. Dabei war teils eher Klettern als Laufen angesagt.foto: zlö123
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Dragonheartbattle _Siegerin_Bianca-Kornmann-7954Sie stieg als erste Frau aus den Fluten der Diemel und ließ sich die Spitzenposition nicht mehr nehmen: Bianca Kornmann aus Gießen gewann den Battle in 2:38:39 Stunden.foto: zlö123
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Dragonheartbattle Siegequartett-7860Start-Ziel-Sieg: das Führungsquartett, das bereits nach 50 Minuten die ersten Hindernisse innerhalb Trendelburgs überwand, brachte den Vorsprung von zwei, später drei Minuten bis ins Ziel. Vorne der spätere Sieger Felix Grelak (Essen), gefolgt vom Zweitplatzierten Chris Lemke (Northeim), Andre Kraus (Arnsberg, wurde Vierter) und dem Dritten Frank Kleinsorg (Trailrunning Harz).foto: zlö123
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Dragonheartbattle  _Michael-Fiess-7868Die Top-Platzierung der einheimischen Laufspezialisten sicherte sich Michael Fiess (LAG Wesertal, Reinhardshagen). Er kam gerade einmal zwei Minuten hinter der Führungsgruppe in Trendelburg an. Im Ziel hatte er gut 13 Minuten Rückstand und wurde Elfter in 2:12:15.foto: zlö123
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Dragonheartbattle _Veitenstein Bravehearts-8206Die Mannschaftswertung ging an die Veitenstein Bravehearts, ebenso wurde ihnen der „Dragonheart Teamspirit Cup“ verliehen. Die Truppe aus dem Fränkischen ist seit Jahren im ganzen Land bei Hindernisläufen am Start und hat nun auch den Trendelburger Dragonheartbattle erfolgreich absolviert.foto: zlö123
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Die Dragonheart-Battle in Trendelburg war eine Herausforderung für alle 450 Teilnehmer. Auf der 25 Kilometer langen Strecke mussten Flüsse und Bäche durchquert und hohe Hindernisse überwunden werden.