Schwimmen: Hartes Training zahlt sich aus

1 von 5
Landtraining: Dazu zählen Übungen wie einbeinige Kniebeugen (siehe Foto). Oder auch Laufen auf der Stelle, Hock-Strecksprünge und mehrfaches Kreisen der Arme.
2 von 5
Schweißtreibende Aufwärmphase: Bevor Tibor Pézsa ins Wasser springt, absolviert er ein Aufwärmprogramm für Herz, Kreislauf, Muskulatur und Gelenke. Dauer: 30 bis 45 Minuten. Auf diesem Foto zeigt Pézsa einen Vierfüßlerstand mit diagonalem Arm-Bein-Heben.
3 von 5
Balance halten: Der Schwingstab wird als Hilfsmittel eingesetzt, um die Koordination, Stabilität und Kraftausdauer zu verbessern. Hierbei wird auch die Rückenmuskulatur trainiert.
4 von 5
Auf die richtige Technik kommt es an: Bevor Tibor Pézsa im Wasser Bahn um Bahn krault, feilt er an Land an seiner Technik. Mithilfe eines Therabands wird bei schwimmspezifischen Übungen der Wasserwiderstand simuliert – gut für Schulter und Rücken.
5 von 5
Nach dem Landtraining geht es ins Wasser: Dort wird dann ebenfalls bis zu einer Dreiviertelstunde lang trainiert. Ganz wichtig ist fürs Kraulen auch eine gute Beinarbeit. Um diese zu trainieren, benutzen die Schwimmkurs-Teilnehmer wie Tibor Pézsa einen Schwimmkörper (Pullkick). Die Hände daran nach vorn gestreckt, lässt sich die Effektivität der Beinarbeit intensiv steigern.

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Der SportScheck Nachtlauf 2017 in Kassel
Kassel. Am Freitagabend starteten in Kassel Läufer in die Nacht: Kinder traten zum 1,2-Kilometer-Lauf an - die Großen …
Der SportScheck Nachtlauf 2017 in Kassel
Yogasommer der HNA ist vorbei - Abschluss in der Auehalle
Yogasommer der HNA ist vorbei - Abschluss in der Auehalle