Schwimmen: Hartes Training zahlt sich aus

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Landtraining: Dazu zählen Übungen wie einbeinige Kniebeugen (siehe Foto). Oder auch Laufen auf der Stelle, Hock-Strecksprünge und mehrfaches Kreisen der Arme.
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Schweißtreibende Aufwärmphase: Bevor Tibor Pézsa ins Wasser springt, absolviert er ein Aufwärmprogramm für Herz, Kreislauf, Muskulatur und Gelenke. Dauer: 30 bis 45 Minuten. Auf diesem Foto zeigt Pézsa einen Vierfüßlerstand mit diagonalem Arm-Bein-Heben.
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Balance halten: Der Schwingstab wird als Hilfsmittel eingesetzt, um die Koordination, Stabilität und Kraftausdauer zu verbessern. Hierbei wird auch die Rückenmuskulatur trainiert.
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Auf die richtige Technik kommt es an: Bevor Tibor Pézsa im Wasser Bahn um Bahn krault, feilt er an Land an seiner Technik. Mithilfe eines Therabands wird bei schwimmspezifischen Übungen der Wasserwiderstand simuliert – gut für Schulter und Rücken.
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Nach dem Landtraining geht es ins Wasser: Dort wird dann ebenfalls bis zu einer Dreiviertelstunde lang trainiert. Ganz wichtig ist fürs Kraulen auch eine gute Beinarbeit. Um diese zu trainieren, benutzen die Schwimmkurs-Teilnehmer wie Tibor Pézsa einen Schwimmkörper (Pullkick). Die Hände daran nach vorn gestreckt, lässt sich die Effektivität der Beinarbeit intensiv steigern.

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