2. Tischtennis-Bundesliga, Rollstuhlsport: Bad Wildunger Vereinsduell zum Auftakt

Freudenberg hat eine Taktik

Bad Wildungens „Erste“. (von links) Michael Siegfried und Jörg Blumenauer freuen sich heute auf das RSV-Vereinsduell. Foto: nh

Reinhardshausen. Ein Derby zum Auftakt: Am heutigen Samstag stehen sich die Teams des RSV Bad Wildungen in der 2. Tischtennis-Bundesliga Süd bei den Rollstuhlsportlern in Masterhausen (Eifel) ab 10 Uhr gegenüber.

Die „Erste“ mit Jörg Blumenauer und Michael Siegfried peilt als Absteiger aus der 1. Bundesliga den Wiederaufstieg an, die Nachwuchsmannschaft mit Dirk Freudenberg und Marcel Miss möchte sich nach dem Sprung aus der Regionalliga etablieren.

Für Blumenauer/Siegfried wird das Ziel schwer zu erreichen sein, weil der RSG Plattling seinen „Altmeister“ Otto Vilsmaier reaktivieren konnte und der RSC Koblenz III in der Liga mit acht Teams nicht zu unterschätzen ist. Bei der breiten Leistungsdichte dürften es Freudenberg/Miss nicht leicht haben, sich in der Klasse zu halten. Mit der aufstrebenden Leistung von Freudenberg hofft man, die ärgsten Konkurrenten aus Ludwigsburg, Frankfurt III und von der RSG Saar hinter sich zu lassen.

In Mastershausen gilt es nun im direkten Vergleich der Bad Wildunger. „Wir haben uns schon eine Taktik zurecht gelegt“, wie wir die Erste schlagen können“, sagt Freudenberg. Was Jörg Blumenauer mit einem Schmunzeln registrierte.

Wildungen I muss heute im Anschluss an das Prestigeduell gegen den RSC Frankfurt III, RSG Plattling und Gastgeber RSV Koblenz III antreten. Wildungen II trifft zudem auf RSV Bayreuth, Frankfurt III und Plattling. (red)

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