Linsenhoff-Förderpreis unter Corona-Bedingungen

Reitsport: Frieda Möhne schafft Top-Ergebnis

Hat allen Grund zur Freude: Frieda Möhne vom RSV Fuldawiesen, hier mit Ex-Dressur-Olympiasiegerin Ann-Kathrin Linsenhoff.
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Hat allen Grund zur Freude: Frieda Möhne vom RSV Fuldawiesen, hier mit Ex-Dressur-Olympiasiegerin Ann-Kathrin Linsenhoff.

Nachwuchsreiterin Frieda Möhne vom RSV Fuldawiesen hat mit dem Sieg beim Ann Kathrin Linsenhoff-Wettbewerb einen herausragenden Erfolg erzielt.

Kronberg - Coronabedingt wurde die von der ehemaligen Dressur-Olympiasiegerin unterstützte Veranstaltung nicht wie üblich in der Frankfurter Festhalle im Rahmen des Internationalen Festhallen-Reitturniers ausgetragen, sondern – wie bereits im vergangenen Jahr – auf dem Gestüt der Familie Linsenhoff, dem Schafhof im südhessischen Kronberg im Taunus.

In diesem Jahr kam erschwerend das EHV-1-Herpes-Virus hinzu, das in Deutschland und europaweit bereits zu Absagen von Reitturnieren geführt hat. So waren Eingangskontrollen von Mensch und Tier unumgänglich. Auch ohne Zuschauer war der Rahmen mit „Schafhofs Jugendfestival“ und der Teilnahme der besten deutschen Nachwuchs-Dressurreiter trotz der widrigen Umstände würdig.

Da der Kreisreiterbund Hersfeld-Rotenburg nur einen Teilnehmer entsenden durfte, musste sich die 13-jährige Hersfelderin in einem durch Corona auf zwei Wettbewerbe verkürzten Qualifikationsverfahren gegen starke Konkurrenz aus dem Kreis durchsetzen.

Auch bei der Prüfung in Kronberg führte Frieda Möhne ihr Pferd Calvados B souverän durch den „Reiter-Wettbewerb Schritt Trab Galopp“ und gewann überlegen mit der Spitzennote von 8,2 ihre Abteilung. Johanna Damm aus Guxhagen wurde dahinter mit der Note 7,8 Zweite.

Von allen 20 Teilnehmerinnen errang die junge Amazone vom RSV Fuldawiesen die zweithöchste Wertungsnote im gesamten Wettbewerb.  red

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