Für den SSV Witzenhausen wird es schwer

Fußball-Kreisoberliga: So laufen die Auf- und Abstiegsrunde

Dennis Retlow von der SG Abterode/Eltmannshausen (am Ball) wird es in der Kreisoberliga-Abstiegsrunde unter anderem wieder mit der SG Werratal zu tun bekommen.
+
Dennis Retlow von der SG Abterode/Eltmannshausen (am Ball) wird es in der Kreisoberliga-Abstiegsrunde unter anderem wieder mit der SG Werratal zu tun bekommen.

Wenige Tage ist die Hinrunde in der Fußball-Kreisoberliga beendet. Wir erklären, wie die Auf- und Abstiegsrunde ab dem kommenden März läuft.

Abstiegsrunde

Der Modus in der Abstiegsrunde ist in der Fußball-Kreisoberliga klar: Neun Mannschaften spielen untereinander einen einzigen Absteiger in die Fußball-Kreisliga A aus.

Beteiligt sind die SG Sontra, der FC Großalmerode, die SG Frieda/Schwebda/Aue, die SG Werratal, die SG Meißner, der TSG Fürstenhagen, die SG Abterode/Eltmannshausen, der TSV Waldkappel und der SSV Witzenhausen.

Die Ergebnisse der Spiele gegen die sechs Mannschaften, die in der Aufstiegsrunde vertreten sind, werden gestrichen, die Punkte gegen die direkten Teilnehmer der Abstiegsrunde werden mitgenommen. Alle neun Mannschaften spielen quasi als Rückrunde jeweils nur noch einmal gegen jeden Teilnehmer der Abstiegsrunde.

Die besten Karten in der Abstiegsrunde haben der FC Großalmerode (18 Punkte) und die SG Sontra (17 Punkte). Sie müssen nur wenige Punkte sammeln, um sicher die Klasse zu halten.

Mächtig strecken müssen sich vor allem der TSV Waldkappel (8 Punkte) und der TSG Fürstenhagen (8 Punkte). Der SSV Witzenhausen (2 Punkte) hat die schlechtesten Karten, in der Fußball-Kreisoberliga zu bleiben.

  • Fußball-Kreisoberliga Abstiegsrunde
    1. FC Großalmerode 18 Punkte
    2. SG Sontra 17 Punkte
    3. SG Meißner 14 Punkte
    4. SG Frieda/Schwebda/Aue 13 Punkte
    5. SG Werratal 11 Punkte
    6. SG Abterode/Eltmannshausen 10 Punkte
    7. TSV Waldkappel 8 Punkte
    8. TSG Fürstenhagen 8 Punkte
    9. SSV Witzenhausen 2 Punkte

Aufstiegsrunde

Der VfL Wanfried, die SG Wehretal, die TSG Bad Sooden-Allendorf, die SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund, der SC Niederhone und der TSV Wichmannshausen haben sich durch ihre Leistungen in der Fußball-Kreisoberliga für die Aufstiegsrunde qualifiziert.

Sie spielen ab dem kommenden März 2022 mit Hin- und Rückspielen den einen Aufsteiger in die Fußball-Gruppenliga aus. Jede der sechs Mannschaften wird in der Rückrunde noch einmal zehn Spiele zu absolvieren haben. Heißt: Verantwortliche, Fans und Spieler dürfen sich auf ein Highlightspiel nach dem anderen in der Rückrunde freuen. (mmo)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.