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Fußball-Kreisoberliga: Hohe Luft startet mit Topduell

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Mit breiter Brust ins Topduell: Der FSV Hohe Luft, hier mit Christian Dick, muss in Dittlofrod antreten.
Mit breiter Brust ins Topduell: Der FSV Hohe Luft, hier mit Christian Dick, muss in Dittlofrod antreten. © Friedhelm Eyert

Am kommenden Sonntag geht die Saison in der Fußball-Kreisoberliga weiter. Meister und Absteiger dieser Liga werden erstmals in einer Auf- und Abstiegsrunde ermittelt. Alle Spiele beginnen um 15.30 Uhr.

SG Dittlofrod/Körnbach - FSV Hohe Luft (in Dittlofrod). Für Waldemar Hafner besitzt das Auftaktprogramm eine besondere Bedeutung. „Wir müssen in Dittlofrod und dann in Breitenbach punkten, damit die Konkurrenz weiß, mit wem sie es zu tun hat“, sagt der Coach, der mit der Vorbereitung ganz zufrieden war. „Es waren immer um die 20 Mann im Training.“ Mit Fisnik Perteshi ist ein Spieler im Winter zurückgekehrt, der zuletzt in seiner albanischen Heimat war. Im Tor soll Mike Baumgart Daniel Zimmer ersetzten, der den Verein verlassen hat. Bis auf Saban Özbek (Kreuzbandriss), sind an Sonntag beim FSV alle an Bord.

Für Thorsten Heiderich, Trainer der SG Dittlofrod, ist der FSV Hohe Luft der große Favorit. „Sie haben einen klaren Vorsprung, sind gut besetzt mit einem breiten Kader“, sagt der Trainer der Gastgeber, der sich nur ungern an das Hinspiel erinnert, das Dittlofrod mit 0:2 verlor. Dittlofrod hat in der Winterpause mit Jan Befort von Arzell einen Allrounder für das Mittelfeld hinzugewinnen können. Das Ziel für die Gastgeber? „Wir denken erst einmal von Spiel zu Spiel“, sagt Heiderich.

SG Neuenstein - FSG Hohenroda (in Mühlbach). Christian Pfeiffer war mit der Vorbereitung der SG Neuenstein auf die Play-off-Runde zum größten Teil zufrieden. „Die Ergebnisse der Testspiele – zuletzt haben wir gegen Haunetal 2:2 gespielt – waren positiv. Wir haben zum Beispiel gegen Schrecksbach gewonnen und gegen Asterode unentschieden gespielt“, sagt der 36-jährige Spielertrainer, für den die Play-off-Runde ein schönes Zubrot ist. „Wir wollen alles geben, um uns zu verbessern.“ Neuer Platz, neues Glück: Gespielt wird in der Rückrunde in Mühlbach, nachdem man auf dem kleinen Platz in Untergeis sehr erfolgreich war. Pfeiffer: „Die Umstellung darf kein Problem sein.“ Carl Herdt von MMR ist wieder zurück – ein Spieler mit Potenzial, so Pfeiffer. Ein Fragezeichen steht am Sonntag hinter den Skrabal-Brüdern. Tim Augst, der dritte SG-Keeper, hat sich das Kreuzband im Training gerissen und fällt aus. Gegner Hohenroda hatte zuletzt kein gutes Testspielergebnis – 1:2 gegen den A-Ligisten Schenk-lengsfeld. Allerdings trat Hohenroda ohne sieben kranke und verletzte Stammspieler auf. Darunter waren auch Marlon Weitz, Tim Fischer und Johannes Münkel, die aber am Sonntag wieder dabei sein dürften.

FSG Weiterode - SG Niederaula/Kerspenhausen. Niederaulas Frank Ullrich hat vor dem Startschuss keine Bange, obwohl wichtige Akteure wie Fabian Koch (Leistenoperation), Adrian Veapi oder Marvin Freisinger (beide Bänderriss) fehlen. Für Niederaulas Trainer geht es vorrangig darum, den Platz zu verbessern. „Ich hoffe, wir können noch nach oben klettern. Dann hätte ich auch einen schönen Abschluss hier in Niederaula.“ Weiterodes Andreas Rygula hat noch gute Erinnerungen an das Hinspiel, das sein Team durch einen Treffer von Hirschfeld mit 1:0 gewann.

FSG Bebra - SG Niederjossa/Breitenbach (in Bebra). Die Bebraer haben ebenfalls eine durchwachsene Vorbereitung hinter sich, die zum Ende hin schlechter wurde. Sie müssen auf Cosmin Clain verzichten, der sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Mit 13 Punkten und sechs Heimspielen vor der Brust steht die Mannschaft von Trainer Andelko Urosevic zu Beginn der Runde aber gut da. Für Niederjossa/Breitenbach geht es wohl vor allem darum, den ein oder anderen Gegner zu ärgern. Trainer Adam Veapi war am Mittwoch für uns nicht zu erreichen.

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