Fußball: Zugänge für Neuenstein und Schenklengfeld

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Wechselt nach Schenklengsfeld/R/W: Alexander Lepke.

Verstärkungen für die kommende Saison – dies vermelden Kreisoberliga-Aufsteiger SG Neuenstein und A-Ligist SG Schenklengsfeld/R/W

Neuenstein/Schenklengsfeld – Zwei Brüder stoßen zum Neu-Kreisoberligisten SG Neuenstein: Zum einen kommt Steffen Skrabal von der SG Festspielstadt/SVA/SpVgg, zum anderen dessen Bruder Lennard Skrabal aus dem Talentschuppen des JFV Aulatal aus der Landesliga-A-Jugend. „Wir werden für Lennard ein Zweitspielrecht beantragen“, sagt Neuensteins Trainer Christian Pfeiffer. Die Brüder stammen aus Obergeis und wohnen dort keine 100 Meter vom Sportplatz entfernt.

Während Lennard ein typischer Angreifer ist, kann Steffen, der ältere der beiden, variabel eingesetzt werden. Bei den Festspielstädtern hat er sowohl auf der Innenverteidiger- als auch auf der Sechserposition gespielt.

Nach Christian Winter, der von der SG Wildeck kommt und als Co-Trainer neben Coach Martin Stein fungiert, vermeldet die SG Schenklengsfeld/Rotensee/Wippershain aus der A-Liga Hünfeld/Hersfeld insgesamt sechs weitere Zugänge.

Spätestens seit einem Corona-Video mit Toilettenpapierrollen vor Wochen kochte die Gerüchteküche um Alexander Lepke, jetzt ist sein Wechsel vom Kreisoberligisten FSG Hohenroda zum A-Ligisten perfekt. „Es ist natürlich ein Wunschspieler für uns“, sagt Schenklengsfeld Hans-Jürgen Mannel. Lepke sei ein versierter Abwehrakteur, der es mit Hohenroda bis in die Gruppenliga geschafft hat. Und: Er besitzt gute Kontakte zu Trainer Stein. Von der FSG Hohenroda kommt auch Marius Riese nach einem Jahr zurück zu seinem alten Verein. Dritter Zugang ist Nils Rüger. Der Keeper, der bereits schon bei Ausbach/Friedewald zwischen den Pfosten stand, soll den Konkurrenzkampf zwischen den Pfosten mit Sebastian Roehricht, dem bisherigen Keeper des A-Ligisten aufnehmen.

Rüger, der aus Lüdersdorf stammt und dort auch Tischtennis spielt – sein Team ist in diesem Jahr in die Hessenliga aufgestiegen – war zuletzt Torwarttrainer von „Adler“ Weidenhausen in der Landesliga. Zudem kommen der Moldawier Efim Zbirgotta sowie die Brüder Igor und Domenik Drmanovic, die ausKroatien stammen. Wieder an Bord nach längerer Verletzungspause sind Felix Drews und Philipp Kirst.Mit Christian Ernst - er wird neuer Coach in Rasdorf - verlässt bislang nur einer aus dem Stamm der ersten Mannschaft den Verein. Mit den Zugängen wolle man vor allem den Kader erweitern, sagt Stein. „Es war in der vergangenen Saison so, dass es für die erste Elf gerade gereicht hat“, ergänzt der Trainer. „In der nächsten Serie wollen wir aber etwas weiter vorn mitspielen.“ Einen Abgang gibt es beim Kreisoberligisten SG Mecklar/Meckbach/Reilos. Hier verlässt Lukas Hebeler den Verein Richtung SG Wildeck, wie der SG-Verantwortliche Uwe Horn bestätigt.

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