Jahnerinnen haben gegen Bad Vilbel eine Rechnung offen

Es geht um die Spitze

Nur nicht straucheln: Lea Freudenstein (links) und Alexandra Schwindt vom TV Jahn. Archivfoto:  Fischer

Kassel. Für die Regionalliga-Volleyballerinnen des TV Jahn Kassel geht es im Heimspiel gegen den Tabellendritten SSC Bad Vilbel darum, ihre Spitzenposition zu verteidigen. Die Partie wird am Samstag ab 19 Uhr in der Sporthalle des Wilhelmsgymnasiums ausgetragen.

„Das wird garantiert ein Spitzenspiel“, freut sich Jahn-Trainer Florian Margraf, „wir haben mit Vilbel noch eine Rechnung offen und wollen unbedingt gewinnen.“ Seine Damen verloren bisher nur zwei Spiele, eines davon gegen die „Tulpen“ aus Vilbel. „Wir haben drei Matchbälle nicht genutzt und 2:3 verloren“, erinnert sich Libera Lilly Ruge und fügt hinzu: „Das war am allerersten Spieltag eine bittere Enttäuschung.“

Damit das nicht wieder passiert, bereiten sich die Jahn-Damen intensiv auf das Hessenderby vor. „Vilbel ist eine sehr abwehrstarke Mannschaft“, weiß Margraf, „wir müssen von Beginn an Tempo machen und unser schnelles Spiel durchbringen.“ Den Fokus legt der Trainer auf das druckvolle Aufschlagspiel, denn damit konnte die Mannschaft bisher gut punkten.

Am Wochenende verloren die Tulpen gegen die TGW und schieden aus dem Titelrennen aus. „Wir werden Vilbel nicht unterschätzen“, so Jahn-Zuspielerin Ina Schwalm, „bisher haben wir uns gegen sie sehr schwer getan.“ Bis auf die Dauerverletzten Conny Wilke, Rebecca Hoffmann und AntjeWottke sind alle dabei.

„Wir spielen seit einigen Wochen in stets veränderter Aufstellung“, betont Margraf, „bisher haben das die Damen sehr gut gemeistert.“ (plr)

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