Genug Schnee am Mühlenkopf - Weltcup gesichert

Schanzenchef Wolfgang Schlüter konnte bei diesen Minusgraden Schnee machen. Foto:  nh

Willingen. Die Willinger Mühlenkopfschanze erstrahlt schon vor dem Weltcup-Triple der Skispringer vom 30. Januar bis 1. Februar 2015 ganz in weiß.

„Wir sind gut dabei. Die Schanze würden wir jetzt schon präparieren können“, erklärte Schanzenchef Wolfgang Schlüter, der seit dem zweiten Weihnachtsfeiertag mit seinem sechsköpfigen Team und sechs Schneekanonen nahezu rund um die Uhr Kunstschnee produziert.

„Was wir jetzt noch schießen, ist eisene Reserve“, erklärte der Experte, der mit seinen Mannen seit Jahren für die Präparierung der Großschanze mit ihrer eisigen Spur internationales Lob erntet.

Die winterliche Idylle an der Mühlenkopfchanze, an der es etwa acht Zentimeter geschneit hat, verheißt aber, dass die drei Weltcup-Skispringen ohne den Schneetransport aus fünf Bundesländern wie 2014 über die Bühne gehen werden. „Denn es soll ja vorerst kalt bleiben“, so Schlüter zu den Wetterprognosen. (rn)

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