Nachwuchs drängt bei Wilhelmshöher Turnieren in den Vordergrund – 632 Teilnehmer sind Rekord

Jugend überzeugt bei Golfwoche

Julius von Kieckebusch

Kassel. Jugend war Trumpf bei der 39. Offenen Golfwoche des GC Kassel-Wilhelmshöhe, die mit 632 Teilnehmern eine neue Rekordmarke verzeichnete. Bei den wichtigsten Entscheidungen setzte sich der Nachwuchs durch.

So auch beim Preis von Wilhelmshöhe (Krieger und Schramm), dem finalen Turnier, das traditionell als Vierer mit Auswahldrive nach Stableford gespielt wird. Mit Karen Schmidt und Erik Niklas Langguth, die fast unglaubliche 47 Nettopunkte ergolften, hielten zwei zwei junge Sieger die 128 Teilnehmer starke Konkurrenz in Schach.

Zum Auftakt am 18. Juli spielten die Kasseler Mannschaftsspieler Moritz Taube und Karen Schmidt beim Junior Cup jeweils die beste Brutto-Runde und entschieden den Cup für sich. Dienstags konkurrierten 117 Starter beim Gothaer Cup, einem Zählspiel nach Stableford. Hier ragten zwei Ergebnisse heraus. Zum einen der Sieg in der Bruttowertung von Tim-Marlo Kaiser mit 37 Punkten, also einem Schlag unter Standard, und die 44 Punkte von Joachim Kunze, dem vom Gesamtsieger der Nettowertung Herren.

Am Mittwoch nahmen ging nahmen 120 Teilnehmer beim Preis der Kasseler Sparkasse, einem Vierball-Bestball, den Kampf um den Wanderpokal für das beste Gesamt-Netto auf. Mit beeindruckenden 65 Nettopunkten dominierten hierbei Dagmar und Matthias Krieger.

Traditionell gehörte der Donnerstag mit dem Augustinum-Preis den Senioren, die mit vielen Regenunterbrechungen kämpfen mussten. Johanna Peter und Jürgen Rausch erspielten beachtliche 20 bzw. 21 Bruttopunkte und gewannen die Hauptwertung. Die besten Ergebnisse wurden am Freitag beim Gastro-Cup der Familie Heuertz erzielt. Manfred Haake gewann mit 42 Nettopunkten die Handicap Klasse B. Auch die 30 Bruttopunkte von Julius von Kieckebusch und die 28 BP von Darlene von Stosch, mit denen sie das Brutto gewannen, zeugten von hoher Qualität.

Bei Dauerregen sorgte Quintus Jünemann beim Mercedes-Benz Kassel-Cup, einem Zählspiel nach Stableford, für die Überraschung. Mit 43 Nettopunkten gewann er den Wanderpokal. Keine Überraschung war der Sieg von Jan Koschella mit 28 Punkten in der Bruttowertung.

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