Gudegrunder vor dem Sprung in die Fußball-Kreisoberliga

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Maik Leidorf (vorn), SG Gudegrund/Konnefeld

Stimmt der außerordentliche Verbandstag des HFV am 20.Juni dafür, dass auch die besten Tabellenzweiten nach der Quotientenregel aufsteigen, würde die SG Gudegrund Kreisoberligist.

Der Vorstand des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) hat seine Empfehlung erweitert: Bislang hatte er empfohlen, am außerordentlichen Verbandstag am 20. Juni dafür zu stimmen, dass die Saison abgebrochen wird, der Erste der nach der Quotientenregel berechneten Tabelle aufsteigt und es keine Absteiger gibt. Nun wurde diesem Paket hinzugefügt, dass die Quotientenregel auch für Aufstiegs- beziehungsweise Relegationsspielen gelten soll.

Damit wird den besten Vizemeistern der Weg in eine höhere Liga geebnet, wenn der Verbandstag der Empfehlung folgt. Im Kreis Hersfeld-Rotenburg könnten demnach die SG Gudegrund/Konnefeld in die Kreisoberliga, der VfL Philippsthal II und die SG Festspielstadt/SpVgg II in die Kreisliga A und die SG Haselgrund/Breitenbach II in die Kreisliga B aufsteigen.

Die erste Mannschaft der SG Festspielstadt/SVA/SpVgg hätte im Quotienten-Vergleich der Tabellenzweiten der Kreisoberligen das Nachsehen gegenüber Kressenbach/Ulmbach und würde somit auch in der nächsten Saison in der Kreisoberliga spielen.  twa/hex

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