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Rückrunde mit Selbstvertrauen starten: HSG D/R/S heute zu Hause gegen TSV Wollrode

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Von: Maurice Morth

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Immer mit vollem Einsatz bei der Sache: Marion Möhrke (vorne) von der HSG D/R/S hier im Derby gegen den SV Reichensachsen II in der vergangenen Saison.
Immer mit vollem Einsatz bei der Sache: Marion Möhrke (vorne) von der HSG D/R/S hier im Derby gegen den SV Reichensachsen II in der vergangenen Saison. © Maurice Morth

Mit viel Selbstvertrauen können die Frauen der HSG Datterode/Röhrda/Sontra nach dem Derbysieg gegen den SV Reichensachsen (21:19) in die Rückserie der Handball-Landesliga starten.

Röhrda – Zum Auftakt hat die Mannschaft von Tommy Bake am heutigen Samstagabend den Vierten TSV Wollrode in Röhrda zu Gast (Anwurf: 18.30 Uhr).

Gegen die Mannschaft aus dem Schwalm-Eder-Kreis gab es zum Start in die Saison 22/23 im September eine deutliche 19:30-Niederlage. Damals schlugen sich die Ringgauerinnen in der ersten Halbzeit gut (11:9), zahlten dann aber Lehrgeld und wurden förmlich überrannt.

Mannschaftliche Geschlossenheit aus dem Derby gefordert

„Sie haben mit Linkshänderin Anna Ködel eine starke Rechtsaußen und mit Bianka Bartalos eine gefährliche Kreisläuferin in ihren Reihen. Es gilt für uns die Kreise der beiden einzuengen und ihnen über 60 Minuten Paroli zu bieten“, sagt Marion Möhrke von der HSG D/R/S.

Nach fünf Wochen Pause müsse die HSG an die mannschaftliche Geschlossenheit und die Abwehrleistung im Derby anknüpfen und im Angriff noch eine Schippe drauflegen, um als Außenseiter vielleicht eine Überraschung zu schaffen.

Nicht zwingend überraschend, aber durchaus unverhofft wäre auch der Klassenerhalt in der Landesliga für die HSG D/R/S. Die Ausgangslage dahingehend ist mit 10:12 Punkten, die gleich vier Teams im Mittelfeld aufweisen, und dem neunten Platz vielversprechend: „Wir haben auf jeden Fall eine Chance, das haben wir in der Hinrunde gezeigt. Es hängt aber auch viel davon ab, wie viele Mannschaften absteigen und dass wir vor allem gegen die Teams aus dem unteren Drittel die Punkte holen“, so Möhrke.

Zuversicht beim Thema Klassenerhalt

Zuversichtlich mache sie vor allem, dass ihre Mannschaft dieses Potenzial schon habe aufblitzen lassen, viel dazugelernt habe und es hoffentlich in der Rückserie umsetzen könne.

Natürlich gebe es aber auch noch einige Dinge, an denen die HSG Datterode/Röhrda/Sontra laut Marion Möhrke arbeiten müsse: „Verbesserungspotenzial haben wir sicherlich in der Beständigkeit unserer Leistungen. Guten Spielen folgen zu oft deutliche Niederlagen, daran müssen wir arbeiten. Ebenso auch an unseren technischen Fehlern und unserer Wurfausbeute.“ (Maurice Morth)

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