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Handball-Landesliga: Sechs Endspiele für den TVH

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Von: Kristina Marth

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Volle Kraft voraus: Hersfelds Kreisläufer Marc Förtsch ist in dieser Szene aus der Vorrunde im Anflug auf das Wanfrieder Tor. Seine Teamkollegen Kay Becker (vorn) und Mark Petersen beobachten die Aktion.
Volle Kraft voraus: Hersfelds Kreisläufer Marc Förtsch ist in dieser Szene aus der Vorrunde im Anflug auf das Wanfrieder Tor. Seine Teamkollegen Kay Becker (vorn) und Mark Petersen beobachten die Aktion. © Stefan Kost-Sipl

Sieben Mannschaften, sechs Spiele und der Klassenverbleib als klares Ziel: Ab Samstag geht die Handball-Landesliga in die entscheidende Phase. In der Abstiegsrunde mit dabei: der TV Hersfeld und die TG Rotenburg.

Bad Hersfeld – Sechs „Finalspiele“ warten auf die Handballer des TV Hersfeld, wenn es ab Samstag in die Landesliga-Abstiegsrunde geht. Der Auftakt findet für Trainer Christian Weiß und sein Team auswärts statt: Am Samstag (18 Uhr) sind sie beim VfB Viktoria Bettenhausen zu Gast.

Der Modus

Wer am Ende absteigen muss und wer in der Landesliga verbleibt, wird an acht Spieltagen entschieden. Jede Mannschaft muss dabei zweimal ran, und zwar in Hin- und Rückspiel gegen drei andere Teams. Die Gegner, mit denen es jeder Klub zu tun bekommt, sind genau die, gegen die in der Vorrunde noch nicht gespielt worden ist. Für den TVH wie auch die TGR sind das die Mannschaften der Landesliga-Gruppe 1 und damit neben Bettenhausen die TSG Dittershausen sowie die HSG Hofgeismar-Grebenstein.

Für die Hersfelder und auch die Nachbarn aus Rotenburg ist die Ausgangslage mit 8:4 und 6:6 Punkten keine schlechte. Was sich von den Gegnern aus dem Landkreis Kassel erwarten lässt, hat ein Sportkollege unserer Partnerzeitung HNA im Vorfeld der Abstiegsrunde für uns eingeschätzt. Diese Informationen finden Sie in unserer gedruckten Donnerstagsausgabe.

Die Abstiegsregelung

Die Regelstaffelstärke der Ober- und Landesligen bei den Männern beträgt 14 Mannschaften. Der Abstieg aus der Oberliga wird so vorgenommen, dass nach Aufnahme der hessischen Klubs aus der 3. Liga und der drei Landesliga-Meister die Regelstaffelstärke erreicht wird.

Der Abstieg aus den drei Landesligen wird jeweils so geregelt, dass nach Aufnahme eines oder mehrerer Oberliga-Absteiger und den Aufsteigern aus den Bezirksoberligen die Regelstaffelstärke erreicht ist. Wird die Regelstaffelstärke überschritten, wird bei den Männern auf maximal 16 erhöht. Reicht das nicht, gibt es mehr Absteiger. Da nach dem aktuellen Stand kein Oberliga-Team in die Landesliga Nord runterkommt, stehen die Chancen auf den Klassenerhalt für den TV Hersfeld und die TG Rotenburg nicht schlecht.

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